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BMW-Aktie: Auto-Hersteller fährt überraschend hohen Gewinn ein

Die Berichts-Saison läuft weiter auf Hochtouren.

Mit BMW hat jetzt ein Schwergewicht der internationalen Auto-Branche seine Bücher für die Anleger geöffnet und dabei positiv überrascht.

Trotz hoher Investitionen und einer schwierigen Lage in den USA konnten die Münchener kräftige Zuwächse verzeichnen.

Wie die Zahlen im Detail aussehen und was Sie von dem Konzern in den kommenden Quartalen erwarten können, erfahren Sie hier:

China und Europa hui, USA pfui

Dank einer starken Nachfrage in China und Europa und getätigten Absicherungs-Geschäften bei Rohstoffen konnte der deutsche Autobauer kräftige Umsatz-Zuwächse einfahren.

Unterm Strich verkaufte der Münchener Konzern 583.000 Fahrzeuge und damit 7% mehr als im Vorjahres-Zeitraum.

Die Umsätze kletterten entsprechend auf 23,36 Mrd. € (+4,6%) in die Höhe. Damit konnte BMW die Absatz-Schwäche in den USA kompensieren.


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Im zweitgrößten Auto-Absatzmarkt nach China setzte die Autofirma nämlich weniger Fahrzeuge ab als im Vorjahr. Die gewährten Preisnachlässe drückten auf die Rendite.

Rückläufige Gewinn-Rendite sorgt für Sorgenfalten bei den Anlegern

Der harte Markt in den USA und hohe Investitionen in die Elektromobilität hinterließen ihre Spuren.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg nämlich trotz der guten Absatz-Situation nur um 1,1% auf 2,38 Millird. €. Damit sank Vorsteuer-Rendite von 9,1% auf nunmehr 8,5%.

Für Sie zum Vergleich: Zwischen 2001 und 2015 erzielte BMW EBIT-Margen von 7,5% bis 11,7%. Der Erzrivale Daimler glänzte zuletzt in seiner PKW-Sparte mit einer Rendite von 11,8%.

Auch beim Absatz hat der Stuttgarter Konzern mit 1,54 Mio. Fahrzeugen nach 9 Monaten knapp die Nase vorn (BMW: 1,48 Mio. / Audi: 1,41 Mio.).

BMW setzt auf Elektromobiliät

Dabei ist die Strategie der Münchener durchaus klar: BMW will zu einem der führenden Anbieter im Bereich der Elektroautos werden.

Für 2019 ist ein rein elektrischer Mini geplant, 1 Jahr drauf soll die Elektro-Version des X3 auf den Markt kommen.

Trotz der noch verhaltenen Nachfrage rechnet BMW in diesem Jahr mit 60.000 verkauften Hybrid-Fahrzeugen und i3-Elektrowagen.

Prognose wird beibehalten

Für das laufende Jahr ist die Konzern-Führung weiter zuversichtlich. BMW rechnet mit leichten Absatz-Steigerungen.

Die Münchener setzen im vergangenen Geschäftsjahr 2,25 Mio. Premium-PKW ab. Davon entfiel der Großteil auf die Marke BMW (1,905 Mio.).

Ferner wurden 338.ooo MINI und 3.800 Rolls Royce Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Zu den wichtigsten Absatz-Märkten gehören:

  • Deutschland (Anteil: 13%),
  • die USA (18%),
  • China (21%)
  • und das Vereinigte Königreich (10%).

Auch beim Konzern-Ergebnis vor Steuern peilt der Premium-Hersteller eine neue Bestmarke an: Für die Auto-Sparte rechnet BMW unverändert mit einem Renditeziel vor Steuern von 8 – 10%.

Die Analysten rechnen für 2016 mit einem Gewinn je Aktie von 10 €. Damit handelt der Konzern aktuell mit dem 7,5-Fachen des erwarteten Jahres-Gewinns.

8. November 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Richard Mühlhoff. Über den Autor

Richard Mühlhoff analysiert die realen Anlageentscheidungen der weltbesten Investoren, wie etwa Warren Buffett oder David Tepper. Die kollektive Intelligenz dieser ausgemachten Top-Investoren ist das Erfolgsgeheimnis des Börsendiensts „Investment-Elite“.

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