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Börse aktuell: Kursgewinne der Puts beobachten, macht Spaß

Seit dem Schlusskurs des Vorjahres von 10.743 Punkten ist der DAX fast auf 9.300 Punkte gefallen. Ein Minus von rund 13%. Und seit seinem Allzeithoch von 12.390 Punkten im April 2015 ist der DAX sogar um rund 25% gefallen.

Einen Crash nenne ich das nicht. Aber es geht in die Richtung der Kursverluste aus dem Jahr 2011. Seinerzeit ist der DAX von 7.600 auf 4.965 Punkte gefallen, das war ein Verlust von rund 35%.

Auch in 2011 habe ich das nicht Crash genannt. Es war eine Korrektur, wie sich gezeigt hat. Denn selbst das aktuelle Jahrestief des DAX von fast 9.300 Punkten liegt 87% über dem Tief des Jahres 2011. Es ging also nach der Korrektur in 2011 dynamisch aufwärts, so wie ich es seinerzeit erwartet hatte. So wird es auch dieses Mal sein.

Im Optionen-Profi empfehle ich seit Jahren immer Put-Optionen zur Absicherung. Das bewährt sich erneut. Den Lesern des Optionen-Profi habe ich gestern wie folgt geschrieben:

Calls verlieren …

Natürlich verbuchen die Calls derzeit deutliche Verluste und es wird vermutlich auch zu Verlust-Realisierungen kommen. Aber: Abgerechnet wird erst zum Schluss, das heißt, bei Verkauf zur Glattstellung.


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Da haben die meisten Calls mit den langen Laufzeiten von Dezember 2016 und Januar 2017 gute und die Calls mit den sehr langen Laufzeiten von Dezember 2017 und Januar 2018 beste Chancen, zum Gewinn beziehungsweise zum 100%-Ziel-Gewinn zu laufen.

… Puts gewinnen

Den Buchverlusten der Calls stehen Buchgewinne und realisierte 100%-Gewinne mit den Puts gegenüber. Bei jeder neuen Abwärtswelle sehen Sie, wie die Puts zulegen. Noch reicht das nicht aus, um die Buchverluste mit Calls auszugleichen. Aber ein deutliches Gegengewicht ist spürbar.

Und weitet sich die derzeitige Korrektur doch zum richtigen Crash aus (nach wie vor erwarte ich das nicht), werden die Gewinne mit Puts die Verluste mit Calls ausgleichen und danach das Depot ins Plus führen.

So sind wir bisher bestens durch die Korrekturen und Crashs der letzten Jahre gekommen, das wird auch dieses Mal so sein.

Wie geht es weiter mit der 3 : 1-Strategie Calls zu Puts

Sollte es jetzt doch zu einer Trendwende gekommen sein und es geht kontinuierlich weiter abwärts, dann ändere ich die 3 :1-Strategie Call-Optionen zu Put-Optionen in Richtung mehr Put-Optionen. Noch empfehle ich das aber nicht. Denn auch 3:1 Call- zu Put-Optionen bietet Ihnen eine große Sicherheit im Depot.

Soweit aus meiner Information an die Leser des Optionen-Profi.

Put-Optionen bringen Ihnen Sicherheit

Auch hier, im täglichen Kommentar, empfehle ich Ihnen regelmäßig die Absicherung Ihres Depots durch Put-Optionen. Wenn Sie dem gefolgt sind, haben Sie eine hohe Sicherheit im Depot. Sie sehen gegebenenfalls, wie die Puts zulegen.

Die Börse macht derzeit wenig Spaß. Wenig Spaß heißt aber, etwas Spaß gibt es doch. Und ich weiß: Kursgewinne der Puts beobachten, macht auch Spaß.

Zum guten Schluss: Heute vor 92 Jahren, also am 21.01.1924, kam der weltberühmte amerikanische Schauspieler Kojak, mit bürgerlichem Namen Telly Savalas, zur Welt. Er sagte:

„Die modernen Sklaven werden nicht mit der Peitsche, sondern mit dem Terminkalender angetrieben.“

Ich wünsche Ihnen schöne Wintertage ohne Sklaverei dieser Art

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

21. Januar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.

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