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Börsenindikator: Gebert-Strategie ver16facht Kapital im Dax

Ein Börsenwunder aus dem Büro eines Physikers – das steckt dahinter:

Thomas Gebert, Physiker, hat jahrelang Dax-Daten nach Mustern ausgewertet.

Dann fand er eine Börsenformel, die offenbar über viele Jahre deutlich stärker als der Index selbst gewesen ist.

Der Kapitaleinsatz wurde um den Faktor 16 vervielfacht, wenn Investoren – rückgerechnet – 4 einfache Regeln befolgt hätten.

Zertifikat bildet die Strategie ab

Achtung: Diese Strategie findet sich auch in einem Zertifikat, das Merrill Lynch bezogen auf den Physiker selbst herausgegeben hat. Der Titel hat die WKN ML0RR6.

Dieses Zertifikat können Sie theoretisch jetzt noch zeichnen – oder ab dem 6. Juni über die Börse kaufen. Die Renditechancen sehen gut aus.


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4 einfache Regeln

Wohlgemerkt: Grundlage der Gebert’schen Strategie sind 4 Regeln, mit denen der Dax – und dazu der Geldmarkt – Gegenstand von Investitionen sind. Diese 4 Regeln lauten:

  • Sinkt die Inflationsrate im Euroraum gegenüber der Rate vor 1 Jahr?
  • Hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen zuletzt gesenkt?
  • Notiert der Dollar höher als vor 12 Monaten?
  • Investieren Sie zudem im Zeitraum zwischen November und April?

Wenn dies in 4 von 4 Fällen richtig ist, könnten Investoren auf den Dax setzen. Lautet die Antwort 2-mal ausdrücklich „ja“ und 2-mal „nein“, legt Gebert in den Geldmarkt an.

Bei mindestens 2 negativen Antworten lautet die Investitionsvorschrift: gar nicht investieren!

Dies gilt für den Zeitraum ab 1996: Seither hat sich der Einsatz danach versechzehnfacht. Wer in den Dax investiert hatte, schaffte weniger als eine Verdreifachung.

Diese Strategie bewährte sich auch in schlechten Jahren. So hat die Lehman-Krise 2008 den Dax um 40% nach unten geschickt, während die Strategie kaum „nachgab“.

Das bedeutet: Dieses Vorgehen hat sich bewährt.

GeVestor meint:

Auf der anderen Seite kann niemand garantieren, dass statische Systeme in Zukunft funktionieren werden. Daher ist auch dieses Zertifikat mit Vorsicht zu genießen.

Wir empfehlen es trotzdem zur Zeichnung, wenn Sie etwas Risikobereitschaft mitbringen.

Denn: Die Ergebnisse basieren auf einer langen Zeitreihe. Funktioniert das Papier auf Basis der Gebert-Strategie nicht zumindest so gut wie der Dax, können Sie es jederzeit über die Börse verkaufen.

Es empfiehlt sich unserer Meinung nach nicht, diese Strategie auf eigene Faust umzusetzen.

Denn: Sie benötigen zusätzliche Informationen, die eine Änderung der Zins- und Inflationsraten anzeigen. In den vergangenen 30 Jahren sind die Zinsen weitgehend gesunken.

Dies wird sich künftig ändern, so dass die Strategie in dem Punkt frühzeitig geprüft werden muss.

Wer sich ausschließlich auf das Zertifikat verlässt, kann schlicht über die Kursentwicklung die aktuelle Gültigkeit der Strategie befinden und gegebenenfalls verkaufen.

25. Mai 2012

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Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.

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