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BrExit-Krise? Für diesen MDAX-Wert gibt es gute Nachrichten aus Großbritannien!

Zum Wochenstart schwächeln Europas Börsen erneut. Alle wichtigen Indizes geben nach, der deutsche Leitindex DAX steht zum Nachmittag mit knapp 0,5% im Minus.

Die Gründe: Neben den leicht sinkenden Ölpreisen drücken v. a. die Aussagen der US-Notenbank-Präsidentin Janet Yellen auf die Stimmung.

Am vergangenen Freitag-Abend hatte Yellen eine mögliche Anhebung des US-Leitzinses angekündigt. So interpretierten es jedenfalls die Analysten.

Yellen hatte gesagt: „Wenn eine lockere Geldpolitik zu lange beibehalten wird, dann könnte sie Kosten haben, die die Vorteile überwiegen.“

Umso interessanter wird für Sie als Anleger nun die am Donnerstag anstehende Zins-Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB).


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Von der Sitzung erwarten die Experten klare Aussagen, wie die Geldpolitik in Europa in den kommenden Monaten aussehen wird.

Sie wissen: Die lockere Geldpolitik flutet seit Jahren die Märkte mit viel Geld und stärkt die Aktie als aktuell beste Anlageform.

Neuer Großauftrag

Bis Donnerstag werden nun v. a. aber Unternehmens-Nachrichten die Kurse beeinflussen. Die Berichts-Saison begann ja bekanntlich erst in der vergangenen Woche.

Noch unabhängig von den Quartalszahlen sorgte heute bei Rheinmetall eine Nachricht aus Großbritannien für Beifall unter den Anlegern.

Die „Times“ berichtete von einem neuen Großauftrag aus London für den Düsseldorfer Rüstungs-Konzern.

Demnach will das britische Verteidigungs-Ministerium in Bälde bis zu 800 Radpanzer vom Typ „Boxer“ bestellen.

„In Bälde“, weil die Verteidigungs-Politiker befürchten, dass wegen des Pfund-Verfalls im Zuge des BrExit-Schocks die Regierung geplante Projekte noch streichen könnte.

Viel Potenzial nach Mehrjahreshoch

Sicher: Noch ist nicht klar, dass Rheinmetall den Auftrag bekommt.

Die „Wirtschaftswoche“ hatte bereits Mitte September berichtet, dass das MDAX-Unternehmen einer von 3 verbliebenen Anbietern im Rennen um den milliardenschweren Großauftrag aus Großbritannien sei.

Nun scheinen die Düsseldorfer aber die Gewinner zu sein. Und ungeachtet dessen bleibt der Eindruck, dass sich der Konzern in einer aktuell guten Verfassung befindet.

Und das honoriert auch die Börse: Nachdem die Aktie im April bei 71,29 € ein Mehrjahreshoch markiert hatte, gab sie in den Folgewochen zwar nach, konnte aber über den Sommer wieder zulegen.

Auch das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 13 und die Dividendenrendite von 2,26% signalisieren Ihnen, dass die Rheinmetall-Aktie noch viel Potenzial besitzt.

17. Oktober 2016

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Philipp Ley
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.

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