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Brexit-Schock: Jetzt kommt die zweite Welle

Nach den ersten Tagen mit massiven Verlusten direkt nach dem Brexit hatten sich die Finanzmärkte erholt. Doch jetzt erfolgt die 2. Schockwelle.

Je länger die Unklarheit bleibt, wie es in Großbritannien weiter geht, desto größer werden auch die Risiken für die Finanzmärkte von den Investoren eingeschätzt.

Zusätzlich sorgten gestern noch Äußerungen des britischen Notenbank-Chefs Mark Carney für Verunsicherung bei vielen Investoren.

So hat Carney am Dienstag vor Gefahren für die Finanz-Stabilität gewarnt. Zudem hält er ein deutliches Nachlassen des Wirtschaftswachstums in Großbritannien für möglich.


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In der Folge rauschte v. a. der Kurs des britischen Pfunds klar nach unten: Heute sackte die britische Währung im Verhältnis zum Dollar zwischenzeitlich auf unter 1,28 Dollar ab – das ist der niedrigste Stad seit 1985.

Vor allen Dingen müssen Sie dabei eines bedenken: Noch vor 2 Wochen, also direkt vor dem Brexit-Referendum notierte das britische Pfund rund 15% höher.

Wir erleben hier gerade massive Verschiebungen bei den Währungen. Die betreffen auch den Euro – wenn auch nicht in so starkem Ausmaß wie das britische Pfund.

Fakt ist aber: Nach der ersten Erholung deutet sich jetzt die 2. Schockwelle nach dem Brexit an.

Schon 3 britische Immobilienfonds wurden nach dem Brexit geschlossen

Dazu tragen eben auch die Negativ-Schlagzeilen der europäischen Banken mit bei. Hierzu hatte ich Ihnen gestern an dieser Stelle schon einige Details geliefert.

Doch in Großbritannien tut sich auch einiges – bislang aber fast im Verborgenen: So sind nach dem Brexit-Votum schon 3 britische Immobilienfonds geschlossen worden. Der Grund dafür verrät einiges über die aktuelle Stimmung im Land.

Alle 3 Versicherer gaben an, dass die Abflüsse aus den Fonds nach dem Brexit so stark zugenommen haben, dass nun erst einmal eine Schließung notwendig ist. Solche Maßnahmen sind klare Krisen-Anzeichen.

Zuletzt hatten viele Fonds während der Finanzkrise 2009 zum diesem drastischen Mittel gegriffen. Hieran sehen Sie ganz deutlich, welche Kreise die Entscheidung der Briten noch ziehen wird. Ich bin überzeugt, dass dies auch erst der Anfang ist…

6. Juli 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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