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Brexit: Zu viele Fragen offen – Risiken bleiben hoch

Der Brexit sorgt auch jetzt noch für viele Fragezeichen.

So hat heute ganz spontan der EU-kritische Politiker Neil Farage seinen Rücktritt vom Vorsitz der UKIP-Partei in Großbritannien erklärt. Er war einer der wichtigsten politischen Vertretet der Brexit Bewegung.

Farage ist schon seit Jahren aktiv im Europaparlament, um den Austritt seines Landes voranzutreiben. Nun erklärte er, dass sein politisches Ziel erreicht sei.

Bei den Konservativen hat Boris Johnson erklärt, nun nicht als neuer Premier kandidieren zu wollen.


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Großbritannien steckt in einer tiefen Krise

Im Endeffekt steckt das Land nun in einer großen Politischen Krise – ein Ende ist nicht absehbar.

Dabei ist zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht klar, ob Großbritannien überhaupt jetzt einfach den Artikel 50 der EU-Verfassung aktivieren kann, umso den Austritt formal voranzutreiben.

Am Wochenende wurde bekannt, dass eine britische Kanzlei nun rechtliche Schritte prüft gegen den aktuell anstehenden

Ablauf. Laut Angaben der Kanzlei Mishcon de Reya muss erst das Parlament über das Referendum debattieren und dann abstimmen. Erst dann wäre der Weg frei für den Brexit.

Juristen zweifeln Brexit-Gültigkeit an

Aber genau hier ergibt sich ein großes Problem: Sollte das Parlament tatsächlich abstimmen, gäbe es aktuell eine Mehrheit für den Verbleib in der EU. Das Votum der britischen Bevölkerung würde damit nicht umgesetzt werden.

Hier sehen Sie ein großes Problem des Referendums: Das britische Volk hat einen klaren Auftrag an die Politik gesendet – doch wie es jetzt aussieht, könnte dieser Auftrag gar nicht ausgeführt werden.

Sollte das tatsächlich so kommen, sind Ausschreitungen in Großbritannien gut möglich. Und selbst wenn der Brexit-Prozess nun bald gestartet werden sollte, so ist immer noch nicht klar, in welche Richtig es denn nun endgültig gehen wird.

Fazit

Ich sehe ausgehend von Großbritannien große Gefahren für die weitere Zukunft der EU. Ich bleibe dabei: Der Brexit war der Anfang vom Ende der EU – und auch des Euros.

4. Juli 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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