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Brisante EU-Haushaltszahlen und die Schande Europas

Sie wissen selbst: die EU ist geradezu zur Staatsräson Deutschlands geworden. Der oberste Maßstab staatlichen Handelns.

Und das, obwohl es immer mehr Menschen gibt, die nicht nur hierzulande, sondern überall in den Mitgliedsstaaten die Bevormundung durch Brüssel strikt ablehnen.

Heikle Zahlen, die von der EU am liebsten unter dem Tisch gehalten werden

Nun veröffentlichte die EU brisante Haushaltszahlen für 2015 – und fast keiner hat’s bemerkt.

Wir sagen Ihnen auch warum: Weil diese Zahlen alles andere als schmeichelhaft sind, v. a. nicht für Deutschland. Im Gegenteil: Sie sind äußerst heikel – auch wenn Ihnen das gerne anders verkauft wird.

Aber glauben Sie den Politikern nicht: In einem Jahr stehen die Bundestagswahlen an. Deshalb werden sie Ihnen alles erzählen, nur nichts Negatives.


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Selbst die EU legt keinen großen Wert darauf, dass diese Zahlen groß diskutiert werden. Wie man munkeln hört, um scheinbar keiner Missgunst und keinem Neid Vorschub zu leisten.

So funktioniert der EU-Haushalt

Die neuen Haushaltszahlen der EU belegen, welche Mitgliedsländer besonders viel in Fördertöpfe und Fonds einbezahlen – und welche davon profitieren; also besonders viel ausbezahlt bekommen.

Insgesamt besaß der EU-Haushalt 2015 ein Volumen von 145 Mrd. €. Er wird zu mehr als 80 % durch Beiträge der Mitgliedstaaten finanziert. 75 % des Haushalts fließen in die Agrar- und Strukturförderung.

Deutschland wieder einmal der größte Netto-Zahler in Europa

Wie nicht anders zu erwarten, ist Deutschland der größte Netto-Zahler – wie immer…

Der Nettob-Betrag ist die Differenz zwischen den Beitrags-Zahlungen und den Rückflüssen aus diversen EU-Fonds. Das heißt, dass die Deutschen der EU mehr gegeben haben, als sie zurückbekommen.

Wir zahlen also den größten Beitrag zur Finanzierung des Haushalts der Europäischen Union – im Klartext: 14,3 Mrd. €.

Schon 2014 zahlten die Deutschen mit 15,5 Mrd. € den weitausgrößten Teil. Das war sogar ein Rekordwert – traurig, aber wahr.

Die Bundesregierung zahlt für die EU-Mitgliedschaft drauf

Nun also hat die Bundesregierung 2015 14,3 Mrd. € draufgezahlt. Diese Summe steht somit auf der negativen Bilanz-Seite unserer EU-Mitgliedschaft.

Wäre das Land ein Unternehmen, wäre es längst pleite. Wussten Sie das? – Wahrscheinlich nicht. Es verliert ja auch kein Politiker der Bundesregierung nur ein Sterbenswörtchen darüber.

Ganz im Gegenteil wird Ihnen immer und immer wieder gesagt, wie toll es mit der EU läuft – und welche Vorteile wir haben. Nur: Monetär gesehen zahlen wir kräftig drauf, wie gesagt: 14,3 Mrd. €.

16. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Guido Grandt. Über den Autor

Der Autor, Jahrgang 1963, war viele Jahre lang als Manager in verschiedenen großen Unternehmen tätig. Lernte das unternehmerische Handwerk sozusagen von der "Pike" auf, bevor er sich ganz dem wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Geschehens Deutschlands publizistisch widmete.

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