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Buffett verteidigt Coca Cola auf der Berkshire-Versammlung

Am Samstag stellte sich Warren Buffett auf der Hauptversammlung von Berkshire Hathaway den Fragen der Aktionäre. Direkt in der ersten Runde löste eine kritische Frage viele Emotionen in der Arena aus.

Die Frage lautete sinngemäß: Wie soll man als Berkshire-Aktionär stolz darauf sein, Mitbesitzer von Coca Cola zu sein? Es folgten Zahlen vom Fragesteller, die belegen sollen, dass die Produkte von Coca Cola die Gesundheit der Konsumenten angreifen.

Warren Buffett, seit Jahrzehnten leidenschaftlicher Cola-Trinker, verteidigte seine Cola-Beteiligung. Im Kern gehe es bei Coca Cola um den Zuckeranteil. Jeder Kunde könne aber, so Buffett, frei entscheiden wieviele Kalorien er konsumiere. Die Entscheidung über die angemessene Menge liege beim Kunden. Er selbst sei als Cola-Liebhaber immerhin schon 85 Jahre alt, sein Partner Charlie Munger sogar schon 92 Jahre.

Coca Cola ist eine Kernposition im Berkshire-Portfolio. Einen Überblick über die 5 größten Positionen liefere ich Ihnen jetzt hier im „Schlussgong“.


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Die größte Position ist Wells Fargo

Ausgerechnet die größte Position von Buffett im Berkshire-Portfolio dürfte zugleich wohl auch die sein, die hierzulande am unbekanntesten ist. Es handelt sich dabei um die US-Bank Wells Fargo. Zum Ende des Geschäftsjahres 2015 hatte die Position Wells Fargo im Berkshire-Portfolio einen Wert von knapp 26,1 Mrd. US-Dollar und machte rund 19,8% seines Portfolios aus.

Die zweitgrößte Position ist Kraft Heinz

Kraft Heinz ist ein weltweit tätiger US-amerikanischer Lebensmittelkonzern. Das Unternehmen entstand im Juli 2015 aus der Fusion von Kraft und Heinz. An dieser Fusion war Buffett maßgeblich beteiligt.

Die Position Kraft Heinz machte Ende 2015 rund 18% von Buffetts Portfolio aus und hatte zu diesem Zeitpunkt einen Wert von rund 23,7 Mrd. US-Dollar.

Die Nummer 3 ist Coca Cola

Die drittgrößte Position in Buffetts Portfolio ist der weltweit führende Getränkekonzern Coca Cola, der seinen Sitz im US-amerikanischen Atlanta hat. Coca Cola ist nicht nur ein weltweit führender Getränkeriese, sondern auch seit Jahren eine der bekanntesten und wertvollsten Marken der Welt.

Buffett hält 400 Mio. Aktien von Coca Cola, die Ende 2015 einen Wert von knapp 17,2 Mrd. US-Dollar hatten und rund 13% von Buffetts Portfolio ausmachten. Weiterhin wissenswert ist, dass Buffett bei Coca Cola schon seit einigen Jahrzehnten investiert ist und dass diese Beteiligung bislang eine der erfolgreichsten in der Geschichte von Buffetts Beteiligungs-Holding Berkshire Hathaway ist.

Die viertgrößte Buffett-Position ist IBM

Lange Zeit scheute sich Buffett, in Unternehmen zu investieren, die im Technologiesektor tätig sind. Schließlich dann investierte er doch in die International Business Machines Corporation – besser bekannt als IBM.

IBM ist ein US-amerikanisches IT- und Beratungsunternehmen, das bereits im Juni 1911 gegründet wurde und zuletzt einen Jahresumsatz von knapp 82 Mrd. US-Dollar erzielte. Die IBM-Position machte Ende 2015 insgesamt einen Anteil von 8,45% an Buffetts Portfolio aus und hatte zu diesem Zeitpunkt einen Wert von knapp 11,2 Mrd. US-Dollar.

Die Nummer 5: American Express

Die Nummer 5 in Buffetts Portfolio ist der US-amerikanische Kreditkartenanbieter American Express, der auch hierzulande sehr bekannt ist. Amex – wie American Express häufig auch genannt wird – wurde im Jahr 1850 gegründet.

Die Position American Express hatte Ende 2015 einen Anteil von rund 8% an Buffetts Portfolio und einen Wert von gut 10,5 Mrd. US-Dollar.

2. Mai 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rolf Morrien. Über den Autor

Rolf Morrien ist nicht nur Chefredakteur von „Morriens Einsteiger-Depot“, dem „Depot-Optimierer“, von „Das Beste aus 4 Welten“ und von „Rolf Morriens Power Depot“, er ist auch einer der renommiertesten Börsenexperten Deutschlands.

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