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Der DAX 30 Index ist in diesem Jahr von rund 9.500 bis auf 11.400 Punkte durchgestartet und hat 1.900 Punkte ohne nennenswerte Konsolidierung zugelegt. Das sind glatte +20% Zugewinn. Sie mögen sich fragen, ob das nicht eine Übertreibung ist und eine Konsolidierung ansteht.

Grundsätzlich besteht immer die Möglichkeit einer Korrektur und die dient auch immer der Stabilisierung des Aufwärtstrends. So wäre es auch jetzt. Aber einen besonders ausgeprägten Grund, dass der DAX 30 Index nun ein paar Schritte rückwärts laufen müsste, sehe ich nicht.

Ich empfehle Ihnen deshalb unverändert, mit langlaufenden Call-Optionen auf weiter steigende Kurse starker Aktien zu setzen. Dafür gibt es auch aus charttechnischer Sicht 2 starke Gründe.

2 starke Gründe, die zeigen: wir haben im DAX 30 Index keine überkaufte Lage

1. Grund: Dynamischer Ausbruch aus der langen Seitwärtsbewegung

Dass der DAX 30 Index jetzt so dynamisch nach oben sprintet, liegt an der etwa 1 Jahr lang andauernden Seitwärtsbewegung, die vom Januar 2014 (Hoch war bei 9.800 Punkten) bis Januar 2015 (Tief lag bei 9.500 Punkten) lief. Sicher erinnern Sie sich:

Im Januar 2014 notierte der DAX 30 Index im Hoch mit knapp 9.800 Punkten. Bis zu den aktuellen 11.400 Punkten hat er also in rund 14 Monaten etwa 16% zugelegt. Nicht schlecht. Aber eben auch keine Blasenbildung.


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2. Grund: US-Index S&P 500 dient als Zugpferd

Die US-Indizes Dow Jones und S&P 500 hatten im Jahr 2014 eine bessere Performance als der DAX 30 Index. Jetzt holt der DAX 30 Index auf. So, wie ich im Vorjahr mehrfach geschrieben habe, dass er sich nicht dauerhaft von den US-Indizes abkoppeln wird. Und der S&P 500 zeigt keinerlei Übertreibung, wie Sie im unten stehende Chart schnell sehen können.

Chart auf Basis seiner Wochenschlusskurse liefert treffende Prognosen

Wenn Sie hier schon eine Zeitlang mitlesen, kennen Sie meine Erläuterung zur Chartdarstellung auf Basis der Wochenschlusskurse. Dann können Sie diesen Abschnitt überspringen und beim unten stehenden ersten Chart weiterlesen. Wenn es für Sie neu ist, die kurze Erläuterung:

Für meine Trendbestimmungen nutze ich die Chartdarstellung des Kursverlaufs von Aktien und Indizes per Wochenschlusskurs. Das ist einfach, klar, verständlich und treffsicher.

Diese Chart-Einstellung blendet das Auf und Ab innerhalb des Wochenverlaufs aus. Genau dadurch sind nachhaltige Kursbewegungen zu erkennen, die Trends gut bestimmen lassen. So wie beim folgenden Chart des breit gefassten US-Aktien-Indexes S&P 500.

S&P 500: Keine Übertreibung

S&P500-Index_2015_03_02

Der Chart des S&P 500 zeigt einen soliden Aufwärtstrend. Die vielen kleinen „Zacken“ abwärts sorgen für kontinuierliche Konsolidierungen und lassen keine überkauft Lage, geschweige denn eine Blasenbildung, aufkommen.

Der S&P 500 notiert knapp oberhalb seiner GD-200 (Linie der Gleitenden Durchschnittskurse der letzten 200 Tage). Auch hier gibt es keine Anzeichen für eine Blasenbildung oder eine überfällige Korrektur.

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Der Chart des S&P 500 zeigt aufwärts. Der DAX 30 Index wird folgen. Ich empfehle Ihnen unverändert mit langlaufenden Call-Optionen auf weiter steigende Kurse starker Aktien zu setzen.

Zum guten Schluss: Heute vor 207 Jahren, also am 02.03.1808, wurde in Weimar „Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist uraufgeführt (und wurde wegen Misserfolgs schnell abgesetzt). Mein Zitat des Tages kommt von Heinrich von Kleist und lautet:

„Bildung scheint mir das einzige Ziel, das des Bestrebens, Wahrheit der einzige Reichtum, der des Besitzes würdig ist.“

Philosophisch gesehen verstehe ich Heinrich von Kleist und denke ähnlich – aber nur philosophisch. Als Börsianer sage ich aber, „ein paar Silberlinge“ dürfen zum Reichtum gerne dazu kommen. Ich wünsche Ihnen den Reichtum des Heinrich von Kleist sowie den von mir ergänzten und sende beste Grüße

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

2. März 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.

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