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Chevron Aktie: Niedriges KGV und kräftige Dividendenrendite locken Anleger

Europa propagiert den Klimaschutz und sieht sich als Vorreiter, etwa durch Richtlinien zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes von Kraftfahrzeugen.

Für Bundeskanzlerin Angela Merkel ein zweischneidiges Schwert:

Einerseits sieht auch sie sich gern als Klimakanzlerin und Deutschland als Musterschüler in Sachen Nachhaltigkeit, andererseits liegt ihr die deutsche Automobil-Industrie am Herzen.

Und die produziert nun einmal vorrangig spritschluckende Ober- und Mittelklasse-Limousinen.

Doch all das sind Luxusprobleme, die man sich erst einmal leisten können muss. Europa kann das, nach Jahrzehnten der wirtschaftlich erfolgreichen, klimaschutztechnisch allerdings bedenklichen Industrialisierung.

Doch in weiten Regionen der Welt kommt die Entwicklung gerade erst beim Verbrennungsmotor an.


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Wachstumschancen durch neue Märkte

Gerade hier liegen weitere Wachstumschancen für Rohöl-Konzerne wie Chevron, Royal Dutch Shell oder Exxon Mobil.

Letzterer zählt seit Jahren zu den Top 3 der wertvollsten Unternehmen der Welt mit einem Börsenwert von fast 400 Mrd. US-Dollar.

Doch auch der niederländische Shell-Konzern und der US-Konkurrent Chevron sind mit 226 bzw. 217 Mrd. Dollar ernstzunehmende Schwergewichte am Kapitalmarkt.

Die Aktienkurse der Champions konnten in den vergangenen Jahren kräftig zulegen. Chevron-Papiere haben sich in den vergangenen 5 Jahren im Wert fast verdoppelt und notierten zuletzt jenseits der 90 €.

Chevron

Als Zukunftsgarant dienen den Ölkonzernen allerdings nicht nur neu zu erschließende Märkte, sondern auch die Konsumgewohnheiten der westlichen Industrienationen:

In nahezu jedem Kunststoffteil vom Mobiltelefon bis zum Einrichtungsgegenstand stecken Komponenten, die auf dem Rohstoff Erdöl basieren.

Auch die Kosmetik- und die Pharmaindustrie sind auf das schwarze Gold angewiesen. Die Wertschöpfungskette ist denkbar breit gefächert.

Es führt auf absehbare Zeit kein Weg vorbei am Öl – und somit auch an den Unternehmen, die sich auf Ölförderung und den Betrieb von Raffinerien spezialisiert haben.

Analysten sehen Öl-Giganten weiter auf Erfolgskurs

Allen Unkenrufen zum Trotz werden auch die Ölquellen so schnell nicht versiegen.

Immer wieder werden neue gigantische Vorkommen entdeckt, die Arktis wird diesbezüglich derzeit vermessen und erforscht.

Und auch die in Deutschland heftig umstrittene neue Fördermethode des Frackings wird von Exxon und Chevron längst praktiziert – in den USA genauso wie in Europa.

Zwar warnen Umweltschützer vor möglichen unabsehbaren Langzeitfolgen der Tiefenbohrungen, doch die Weltwirtschaft ist auf ihren wichtigsten Rohstoff derzeit noch zwingend angewiesen, da Erdöl weit mehr liefert als nur Benzin für den Tank.

So sehen auch Analysten die Förderfirmen weiter auf Erfolgskurs: Sie werden schlicht gebraucht – global betrachtet und quer durch alle Branchen, selbst wenn Europas Autos demnächst etwas weniger Sprit verbrennen, wogegen nichts einzuwenden ist.

31. Oktober 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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