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China-Crash: Darauf setzen jetzt auch die Spekulanten

China ist eines der mächtigsten Länder der Welt.

Doch aktuell ist die ehemalige Wachstums-Lokomotive der Weltwirtschaft ins Stocken geraten.

Das ruft Spekulanten auf den Plan. Und genau vor einem dieser Spekulanten zittert nun die chinesische Regierung.

Ja, Sie haben richtig gelesen: China zittert – und zwar vor einem Spekulanten, der einen legendären Ruf besitzt. Sein Name ist George Soros.

Was bisher geschah und was bevorsteht

Dieser 85-jährige Investor hat in seinem Leben manchen Erfolg gefeiert und gerade bei Währungs-Spekulationen war er immer wieder erfolgreich.


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Das sorgt nun auch für die große Angst auf der chinesischen Seite. Doch bis jetzt hat Soros noch gar nicht angefangen gegen China vorzugehen.

Sein bisheriges „Vergehen“: Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos äußerte er vor wenigen Tagen die Ansicht, dass China in diesem Jahr vor einer harten Landung stehe.

Sie können sich vorstellen, was diese Äußerung in Peking ausgelöst hat… Die Alarmglocken schrillen dort noch immer.

Die chinesische Regierung bereitet sich auf einen Angriff von George Soros auf die chinesische Währung Yuan vor.

Soros hat viel Macht – das lässt die chinesische Führung zittern

Nun ist es nicht so, dass Soros allein die chinesische Wirtschaft zu Fall bringen kann. Hier würde man den Spekulanten zu viel Macht zuweisen.

Doch was er jetzt tut, ist definitiv geschickt. Die aktuellen Daten aus China belegen, dass dort die Konjunktur derzeit auf dem absteigenden Ast ist. Als Spekulant will er sich nun so positionieren, dass er davon profitieren kann.

Beim Yuan kann Soros nun optimal zu schlagen. Die Währung notiert aktuell auf dem niedrigsten Stand seit 6 Jahren. So hat die Regierung immer wieder versucht, stabilisierend auf die eigene Währung einzuwirken.

Doch dieses Experiment ist misslungen. Wenn sich nun die Abwertung weiter fortsetzt, dürfte die chinesische Wirtschaft in weitere Turbulenzen geraten.

Warum die Chinesen so viel Angst vor George Soros haben

Während der Asien-Krise setzte beispielsweise Soros auf einen Absturz der thailändischen Währung Baht.

Trotz massiver Interventionen der Regierung mit Handels-Einschränkungen stand Soros am Ende als der Gewinner dar; Die thailändische Währung verlor in der Spitze rund die Hälfte ihres Wertes.

Wenn so etwas nun tatsächlich noch einmal mit China passieren sollte, würde die gesamte Weltwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen.

Doch hiervor können Sie sich aktiv schützen. Welche Anlagen dazu besonders geeignet sind, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

2. Februar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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