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China-Krise kann sehr schnell auf andere Länder übergreifen

Die Börsen bleiben angespannt in diesen Tagen. Regelmäßig sorgt China für neue Kursabschläge. Das asiatische Boomland gerät in vielen Bereichen unter Druck.

Ich sage schon länger: China ist eine große Gefahr für die Weltwirtschaft. Die Bedeutung des Landes ist mittlerweile so groß, dass eine Krise dort auch bei uns die Wirtschaft nach unten ziehen kann.

Diese Gefahr beschwört jetzt auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde herauf. Auf einer Konferenz in Indonesien erklärt sie nun, dass die jüngsten Schwankungen auf den weltweiten Finanzmärkten ganz klar zeigen, wie rasch die Risiken von einer Volkswirtschaft zur nächsten übergreifen können.

Zusätzlich erklärte Lagarde: „Was sich in den vergangenen Wochen erwiesen hat, ist wie sehr Asien im Zentrum der Weltwirtschaft steht. Damit ist auch klar dass Störungen in Asien sehr schnell auch die Weltwirtschaft Gefahr bringen können.“


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Experten bei uns in Deutschland blenden diese Gefahr komplett aus. Ihr Argument lautet: China wächst weiter – aber eben langsamer. Doch dieses langsamere Wachstum reicht in China eben nicht aus. Und genau hier liegt auch die Gefahr.

Industrieproduktion in China so schwach wie zuletzt 2009

Erst gestern erschienen Daten zur Entwicklung der Industrieproduktion in China. Sie ist auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2009 gefallen. Wie klar die Nachfrage derzeit auch unter Druck steht, zeigten erst kürzlich die Zahlen zum PKW-Absatz in China. Nach Jahren mit deutlichen Zuwächsen gingen sie erstmals wieder klar bergab mit einem Minus von mehr als 6 % im Vergleich zum Vorjahr.

China hat auf jeden Fall das Potenzial die wirtschaftliche Lage in Europa aber vor allem auch in den USA negativ zu beeinflussen. Das asiatische Land sitzt noch immer auf riesigen Dollarreserven in Form von US-Staatsanleihen. Sollte die chinesische Regierung tatsächlich nur Teile dieser Bestände auflösen, hätte das massive Folgen für das weltweite Finanzsystem.

Bei dieser gefährlichen Lage ist es eben auch fahrlässig, wenn Sie als Anleger Ihr Vermögen nicht aktiv absichern. Das tun Sie zuerst einmal durch eine breite Streuung. Investoren die aktuell einseitig auf Aktien setzen, gehen ein viel zu hohes Risiko ein. Die richtige Mischung bringt hier den Erfolg. Dazu gehören auch jeden Fall auch Fremdwährungen und Edelmetalle in Form von physischem Gold und Silber.

2. September 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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