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Crash-Gefahr: Citibank warnt vor Parallelen zum Crash von 1987

Wenn Sie schon lange an der Börse aktiv sind, dann ist bestimmt auch noch das Jahr 1987 in Ihrer Erinnerung: Damals fand der „Schwarze Montag“ statt.

Dieser Börsen-Absturz gehört noch immer zu den entscheidendsten Tagen an den Börsen in den vergangenen Jahrzehnten.

Sicherlich ist das Datum nicht mehr so vielen Investoren präsent. Das mag auch daran liegen, dass dieses Ereignis nun exakt 30 Jahre her ist.

Aber für die Geschichte der Finanzmärkte hat der „Schwarze Montag“ 1987 bis heute eine große Bedeutung.

Daher müssen Sie auch jetzt die Warnung einer US-Großbank auf jeden Fall ernst nehmen, die in diesen Tagen veröffentlicht worden ist.


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So hat jetzt die Citibank davor gewarnt, dass sich der Crash von 1987 wiederholen könnte.

Am 19.10., dem sogenannten „Schwarzen Montag“, gab es beim Dow-Jones-Index mit fast 23% den größten prozentualen Tages-Verlust aller Zeiten.

Jetzt ist Vorsicht angesagt: US-Börsen so stark gefährdet wie kurz vor dem Crash 1987

Den Analysten der Citibank zufolge ähnelt der derzeitige Kursverlauf des Leitindex S&P 500 extrem dem damaligen Chartmuster kurz vor dem Crash.

Dieser Warnung kann ich mich nur anschließen. Ich sehe vor allem die derzeitige Stagnations-Phase in jedem Bereich des Finanzmarkts als sehr gefährlich an.

Diese „Ruhe vor dem Sturm“ kann sehr schnell in einen Crash umschlagen.

Dazu reicht ein externer Auslöser wie weitere Probleme bei der Deutschen Bank, neue Probleme in China oder geopolitische Verwerfungen mit Russland als Verursacher, um das Kartenhaus einstürzen zu lassen.

Und eine Sache muss Ihnen dabei immer bewusst sein: Es entstehen aktuell immer wieder neue Krisenherde – insofern wächst auch die Gefahr für einen massiven Rückschlag.

Das ist für Sie zu tun

Ich bleibe bei meiner Warnung: Die Finanzmärkte und allen voran die Aktienmärkte sich derzeit extrem anfällig für massive Rückschläge.

Die Entwicklung an den Börsen spiegelt eben gar nicht mehr die wirtschaftliche Realität wider.

Insofern kann ich hier nur an Ihre Vernunft appellieren: Halten Sie den Aktienanteil bei Ihrem Vermögen streng begrenzt. Achten Sie zudem darauf, dass Sie das Vermögen breit streuen.

Diese breite Vermögens-Streuung, zu der auch Edelmetalle oder Fremdwährungen gehören, bietet Ihnen einen zuverlässigen Krisenschutz.

26. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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