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Crash-Risiko: Sicher investieren im unsicheren Markt

Es sieht so aus, dass sich der DAX 30 oberhalb von 9.000 Punkten stabilisiert. Immerhin hat er heute oberhalb von 9.400 Punkten eröffnet.

Weitere positive Zeichen: Der Dow Jones notiert deutlich oberhalb von 16.000 Punkten. Und der S&P 500 peilt wieder die 2.000 Punkte an.

Zuvor hat es die Märkte aber kräftig durchgeschüttelt. Und ob es jetzt ausgestanden ist, wissen Sie auch noch nicht.

Ich würde die Wahrscheinlichkeit, dass der Spuk ein Ende hat, mit rund 75% beziffern.

Selbst die Deutsche Bank gerät ins Wanken

Wäre es zum Crash gekommen oder kommt es noch dazu, können Banken fallen. Selbst die Zahlungsfähigkeit der Deutschen Bank wurde in den letzten Tagen diskutiert.

Dass der Finanzminister Wolfgang Schäuble der Deutschen Bank sein Vertrauen aussprach, ist ein katastrophaler Beleg dafür, dass deren Bilanz wirklich nicht stabil ist.


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Das Undenkbare – Insolvenz der Deutschen Bank – ist keine Unmöglichkeit.

Und der Steurzahler müsste einmal wieder dran glauben…

Im Falle des Falles (hier passt das geflügelte Wort) würde jedoch der Steuerzahler die Bank retten.

Da greift gegebenenfalls der Sozialismus nach dem Motto: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.

Wenn Sie sich bei dieser Marktlage mit Ihren Anlagen grundsätzlich wohl fühlen, haben Sie vermutlich Optionen im Depot.

Wenn nicht, sollten Sie einen Blick riskieren. Denn Optionen haben viele große Vorteile für Sie.

Mein Tipp

Wenn Sie noch nie mit Optionen gehandelt haben, sind diese neu für Sie.

Wie für alles Neue, gibt es auch hierbei anfangs ein paar Hürden zu überwinden und sicher auch „Anlauf-Schwierigkeiten“.

Trotzdem meine ich, erst wenn Sie (auch) Optionen kennen, können Sie wirklich entscheiden, ob Sie künftig mit dem für Sie bestmöglichen Anlage-Instrument an der Börse handeln.

Zum guten Schluss: Am 18.02.1546, also heute auf den Tag genau vor 470 Jahren, verließ Martin Luther unsere Welt. Von ihm stammt mein heutiges Zitat:

„Wer etwas will anfangen, der mag es beizeiten tun.“

An die Börsianer hat Luther seine Worte wohl eher nicht gerichtet. Und doch lassen sich seine Worte auch gut für uns Börsianer nutzen. Denn wer sich aufs Börsen-Parkett begeben will, der mag es beizeiten tun.

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

18. Februar 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.

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