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Dividendenaktie oder Mogelpackung – welche Kriterien Anleger beachten müssen, damit die Freude an Ausschüttungen nicht getrübt wird, erfahren Sie gleich hier.

Apple zahlt jetzt eine Dividende! 1,98 $ ergibt eine Rendite von 1,63% im Jahr. Das erscheint nicht viel. Doch immerhin schlägt der Technologie-Gigant damit Staatsanleihen um Längen.

Warum also in Anleihen klammer Schuldner investieren, wenn großartige Unternehmen ebenso spendabel vergüten?

Festes Fundament oder Sand?

Dividenden sind in der letzten Zeit zu einem der Top-Themen an den Börsen aufgestiegen. Doch nicht jede Renditezahl hält, was sie verspricht.

Basieren die Ausschüttungen auf einem festen Fundament, sodass sie auch in den kommenden Jahren fließen dürften?

Oder handelt es sich um die Zahlung eines schrumpfenden Unternehmens, das eigentlich keine Chance hat, im Branchenumfeld auch in den kommenden Jahren das Dividendenniveau zu halten?

Sobald ein Investor diese Fragen beantworten kann, dürfte die Auswahl der Dividendentitel langfristig Früchte tragen.


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Renditeträchtige Dividendenpapiere aus unserem Dividendendepot sollten dabei in die engere Auswahl kommen.

Nachholpotenzial

Das US-Investmenthaus Morgan Stanley errechnete, dass in den USA Aktiengesellschaften, die keine Dividende zahlen, seit Anfang des Jahres durchschnittlich die beste Kursentwicklung hatten.

Aktien mit einer Dividendenrendite von mehr als 9% rangierten auf Platz 2. Unternehmen mit 3 bis 6% Ausschüttung liegen dagegen mit knapp 3% Kursanstieg abgeschlagen dahinter.

Dividende sichert den Kurs ab

Doch das könnte sich im Laufe des Jahres noch ändern. Denn langfristig zeigten gerade diese soliden Dividendenzahler durchschnittlich die besten Ergebnisse.

Sollte der Aktienmarkt in den nächsten Monaten weiter nach oben streben, werden die Anleger mehr Sicherheit suchen.

Und diese finden sie bei soliden Dividendenzahlern, da die Ausschüttung den Kurs in gewisser Weise nach unten absichert.

Wichtige Kriterien

Dividendentitel sollten daher gerade in risikoreichen Zeiten einen größeren Stellenwert Im Aktiendepot einnehmen als spekulativere Wachstumswerte ohne Ausschüttung.

Stop! Vor der Auswahl muss der Investor seine Hausaufgaben machen.

Denn was nützt es, wenn ein Unternehmen über eine Dividendenrendite von 15% auf die in 2014 gezahlte Dividende verweisen kann, das Geschäft jedoch 2014 nicht lief und 2015 die Ausschüttung daher entfällt!?

Es gibt daher einige Anhaltspunkte, die vor einem Investment geklärt werden müssen:

So ist die Dividendenrendite für die kommenden 12 Monate wichtiger als historische Renditen. Zudem ist ein Vergleich relativ zum Sektor und über die vergangenen 10 Jahre hilfreich.

Auch wie stark das Dividenden- und Gewinnwachstum ist, gibt Anhaltspunkte über die längerfristig erreichbare Rendite. Dabei ist wichtig, wie hoch die Sicherheit der Gewinn- und Cashflow-Entwicklung ist.

Das A und O: Qualität

Für die Qualität einer Aktie spricht insbesondere die Bilanzstärke und damit verbunden der Verschuldungsgrad.

Benötigt der Konzern viel Fremdkapital und Geld für Sachinvestitionen, bleibt in der Regel nicht viel für Dividendensteigerungen übrig.

Eine nicht zu verachtende Kennzahl ist natürlich die Ausschüttungsquote. Diese sagt aus, welcher Teil des Gewinns ein Unternehmen an die Aktionäre weitergibt.

Die Deutsche Telekom verdiente 2011 beispielsweise 0,13 € und hat 0,70 € ausgeschüttet, was eine Ausschüttungsquote von 400% bedeutet. Langfristig können solche Zahlungen aus der Substanz des Unternehmens nicht gesund sein.

10. August 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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