Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Darum sind aktuelle Inflationswarnungen falsch

Jetzt wird es Ihnen immer deutlicher:

Die nachlassenden Preissteigerungen zusammen mit den niedrigen Zinsen sorgen für einen immer stärkeren Deflationsdruck – nicht nur bei uns in Deutschland, sondern in der gesamten Euro-Zone.

Im Euroraum ist die jährliche Inflationsrate zuletzt auf -0,3% gefallen. Ein Jahr zuvor lag hier der Vergleichswert noch bei +0,7%. Das sind die herausragenden Daten aus der aktuellen Statistik von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union.

In einzelnen Ländern sind die Daten noch sehr viel heftiger ausgefallen. Wie kaum anders zu erwarten, ist der Deflationsdruck in Griechenland derzeit sehr stark: Hier sanken die Preise im Vergleich zum Vorjahr um 1,9%.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Geschichte zeigt: Bei niedrigen Zinsen droht keine Inflation

Gleichzeitig gibt es auch bei den Zinsen derzeit kein Signal für eine Wende hin zu höheren Zinssätzen. Niedrige Zinsen sind ein weiterer Indikator dafür, dass aktuell keine Inflationsgefahren drohen.

Doch aktuell hören Sie in den Medien immer noch viele Meldungen über mögliche Inflationsgefahren. Welche Motivation dahintersteckt, beschrieb ich schon im Sommer 2014 an dieser Stelle:

„Auch die Wirtschaft hat ein Interesse daran, dass Sie an eine Inflation glauben. Nur so wird der Verbraucher dazu ermuntert, seine Ersparnisse aufzulösen und zu konsumieren, während die Erwartung einer Deflation dazu führt, dass der Konsum eingeschränkt und gespart wird.

Deshalb finden Sie auch in den Medien seit Jahren fast nur Warnungen vor einer Inflation, jedoch kaum vor der viel gefährlicheren Deflation. Letztlich geht es sowohl der Politik als auch der Wirtschaft darum, einen Absatzeinbruch und eine Rezession zu vermeiden.

Da kommt das Inflationsargument gerade recht, um die Konsumzurückhaltung aufzuweichen und die Verbraucher aus Angst vor einer Geldentwertung zum Ausgeben ihrer finanziellen Mittel zu animieren.“

Das erleben wir aktuell mit den massiven Preisanstiegen bei Immobilien und den immer höheren spekulativ getriebenen Aktienkursen. Doch mir ist schon lange klar, dass unser System auf eine Deflation zusteuert, weil die meisten Crashs – wie beispielsweise die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre – deflationär enden.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich gezielt auf eine Deflation vorbereiten. Dazu gehört auch, dass Sie heute keine unnötigen Konsumausgaben in Erwartung einer Inflation tätigen.

Sachgüter sind in einer Deflation zwar nur bedingt von Nutzen. Werte, wie beispielsweise Aktien aus der Kategorie Krisen-Gewinner-Unternehmen, bieten aber auch in Zeiten der Deflation Schutz vor Verlusten. Darüber hinaus ist es aber wichtig, Geldwerte in Form von Gold-und Silbermünzen zu besitzen. Diese behalten auch in einer Deflation ihren Wert.

23. März 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

Regelmäßig Informationen über Marktanalysen erhalten — kostenlos!
Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig die neusten Informationen von Günter Hannich. Über 344.000 Leser können nicht irren.
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben!

10 Dividendenaktien, deren Dividende IMMER steigt