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Darum sind Sie mit Softing auf der Überholspur

Mit Bestwerten war Softing in das Jahr 2014 gestartet, mit Bestwerten hat es das 1. Halbjahr abgeschlossen. Längst hat der Computer den Schraubenschlüssel in der Autowerkstatt abgelöst.

Die Diagnosesysteme von Softing finden jeden Fehler und sorgen für Rekordergebnisse. Davon profitieren auch die Aktionäre mit Kurssteigerungen und hohen Dividenden.

Unternehmensprofil

Die Softing AG wurde 1979 gegründet und entwickelt seit dem komplexe, qualitativ hochwertige Software, Hardware und Systeme für die Steuerung und Kommunikation zwischen Maschinen und Bauteilen.

Das Unternehmen hat sich auf die Bereiche Automatisierungstechnik und Fahrzeugelektronik spezialisiert und ist dementsprechend in die Segmente „Industrial Automation“ und „Automotive Electronics“ gegliedert.

Namhafter Kundenkreis

Die Diagnose-, Mess- und Testsysteme sind bei namhaften Autoherstellern wie VW, Porsche, BMW und Daimler im Einsatz.


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Daneben beliefert Softing Kunden aus den Branchen Energie, Maschinen-/Anlagenbau und Lebensmittelindustrie mit seiner Kommunikations-, Steuerungs- und Diagnosetechnologie.

Flankierend dazu werden Beratung, Analysen, Studien und Schulungen zu den Softing-Produkten angeboten. Die Softing-Gruppe umfasst neben zwei Kerngesellschaften acht Tochterunternehmen.

Neuer Umsatzrekord

Im 2. Quartal hat Softing erneut ein Rekordergebnis eingefahren. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Im Bereich Automotive Electronics stieg der Umsatz in den ersten sechs Monaten 2014 um 23% auf 15,6 Mio. €, im Bereich Industrial Automation legte der Umsatz um 40% auf 18 Mio. € markant zu.

Die Umsatzerlöse liegen damit im 1. Halbjahr 2014 insgesamt mit 33,6 Mio. € um 8 Mio. € über dem Vorjahresniveau.

Spitzenwerte beim Auftragseingang

Zuwächse gab es auch bei Auftragseingang. Zum 30. Juni 2014 betrug der Auftragsbestand 9,2 Mio. €. Der Auftragseingang erhöhte sich von 27,5 auf 29,3 Mio. €.

Die Zahlen belegen: Softing hat die Weichen strategisch richtig gestellt und kann jetzt die Chancen, die der Markt bietet, optimal nutzen. Dies betrifft vor allem den Bereich Automotive Electronics.

Realistische Ziele

Vom Jahreshoch bei 18,75 € hat die Softing-Aktie einiges an Wert eingebüßt. Dabei steht das Unternehmen nach der Übernahme der amerikanischen Online Development (OLDI) besser denn je da.

Für das 2. Halbjahr deutet sich sogar ein Ergebnissprung an: „Bei der im letzten Quartalsbericht angehobenen Ergebnisprognose von 5 bis 7 Mio. € im Gesamtjahr 2014 erfordert dies für das zweite Halbjahr in etwa eine Verdopplung im Ergebnis. Hiervon ist unverändert auszugehen“, erklärt der Firmenlenker Dr. Wolfgang Trier.

Nicht ohne Grund: „Wir gehen davon aus, durch den Wegfall der Akquisitionskosten, durch die Reduktion der Aufbaukosten und durch verstärkte Produktabrufe von Großkunden im 2. Halbjahr einen deutlichen Ergebnisschub zu erreichen.“

Attraktive Dividende

Das Geschäftsmodell ist wenig zyklisch, zumal Softing kein Kfz-Zulieferer im engeren Sinn ist. Die Hard- und Software-Produkte werden nicht in Autos eingebaut, Anwender sind vielmehr die Werkstätten.

Zudem sind viele Kunden aus der Industrie, die Software von Softing nutzen, durch Serviceverträge langfristig an das Unternehmen gebunden. Dies sorgt für stabile Erträge.

Mit einer Eigenkapitalquote von 42% und Bargeld in Höhe von 3,3 Mio. € ist Softing solide finanziert. Das 2014er-KGV liegt bei 14. Damit ist die Aktie noch nicht zu teuer. Die Aktionäre kommen auch nicht zu kurz. Für 2014 rechne ich mit einer Dividende von 35 Cent pro Aktie, was einer aktuellen Dividendenrendite von 2,5% entspricht.

13. Oktober 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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