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Das Risiko für einen Crash ist sehr gering

„Das Risiko für einen Crash gibt es nicht“, wollte ich den Kommentar zuerst überschreiben. Aber das stimmt natürlich nicht, denn das Risiko eines Crashs ist per se immer vorhanden. Derzeit stufe ich es aber als sehr gering ein. Und das gilt ausdrücklich trotz der Krisen in Griechenland und der Ukraine.

Deshalb lautet meine Empfehlung: Nutzen Sie Kursrücksetzer zum Kauf von Call-Optionen. Denn das Chance-/Risikoverhältnis für Call-Optionen ist hervorragend.

Kleine Konsolidierung zeigt: Keine Euphorie im Markt

So stimmt mich z.B. der zurückhaltende Auftakt dieser Woche optimistisch. Denn nachdem der DAX 30 Index am Freitag letzter Woche erstmals in seiner Geschichte mit mehr als 11.000 Punkte notierte, fiel er ein gutes Stück zurück und erreichte gestern mit 10.765 Punkten sein Tagestief. Das liegt immerhin rund 2,3% unter dem Allzeithoch von 11.013 Punkten.

Diese Konsolidierung zeigt: Die Anleger sind nicht euphorisch, sondern reagieren zurückhaltend. Ein positives Zeichen für die Aktienmärkte.

Größere Konsolidierung schafft solide Basis für Aufwärtstrend

Auch der Blick rund 4 Woche zurück zeigt Ihnen, dass die Marktstimmung weit von einem Crash entfernt ist. So fiel der DAX 30 Index Mitte Dezember 2014 bis auf 9.219 Punkte zurück.


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Da haben die unsicheren Anleger den Markt verlassen. Der verstorbene André Bartholomew Kostolany, eine Börsenlegende, nannte das: Die Papiere verlassen die zittrigen Hände und wechseln in die Hände hartgesottener Anleger. Die greifen zu, wenn die Kurse gefallen sind. Und sie verkaufen nicht bei jedem Krisengerede, sondern halten die Papiere. Ein gutes Zeichen dafür, dass Sie kurzfristig keinen Crash erleben werden.

Gleichzeitig wird durch jede Konsolidierung die gegebenenfalls überkaufte Lage abgebaut. Ein weiteres gutes Zeichen dafür, dass Sie kurzfristig keinen Crash erleben werden.

Jede Konsolidierung verhindert möglicherweise aufkommende Euphorie. Ein zusätzliches gutes Zeichen dafür, dass Sie kurzfristig keinen Crash erleben werden.

Sie werden keinen anhaltenden Aufwärtstrend einer Aktie oder eines Indexes sehen, der nicht durch regelmäßige Konsolidierungen unterstützt wurde.

Medien sind derzeit kritische Begleiter

Wenn große Boulevardzeitungen zum Kauf von Aktien aufrufen, dann ist es Zeit, auszusteigen. Aber davon sind wir derzeit weit entfernt. Gut so. Aktuell sind die Schlagzeilen der Medien überwiegend kritisch und werden von der Krise rund um Griechenland, dem möglichen Grexit (Austritt von Griechenland aus dem Euro) und der Krise rund um die Ukraine bestimmt.

Diese kritischen Begleiter des Börsengeschehens sorgen dafür, dass keine Euphorie aufkommt. Der Anteil von nur rund 5% Aktien am Vermögen der Deutschen ist ein weiterer Fingerzeig, dass Sie derzeit mit keinem Crash rechnen müssen.

Deshalb lautet meine Empfehlung:

Nutzen Sie Kursrücksetzer zum Kauf von Call-Optionen. Denn das Chance-/Risikoverhältnis für Call-Optionen ist hervorragend.

Zum guten Schluss: Heute vor 469 Jahren, also am 18.02.1546, verstarb Martin Luther. Von ihm stammen die Worte:

„Wer etwas will anfangen, der mag es beizeiten tun.“

An die Börsianer hat Luther diesen Rat wohl eher nicht gerichtet. Und doch lassen sich seine Worte auch gut für uns Börsianer nutzen. Denn wer sich aufs (Börsen-) Parkett begeben will, der mag es beizeiten tun.

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

18. Februar 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.

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