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Das Softwarehaus für digitale Medien

Die Medienwelt ist demokratisch geworden. Noch vor wenigen Jahren hatten Medien-Unternehmen und der öffentlich-rechtliche Rundfunk das Mediengeschäft allein in der Hand.

Heute sieht das ganz anders aus. Zahlreiche Experten in verschiedenen Bereichen sind bei Youtube oder auf Sozialen Netzwerken aktiv.

Vor allem Jugendliche suchen sich heute ihr persönliches Angebot selbst zusammen.

Diese Entwicklung führt dazu, dass die Medien-Kompetenz während der vergangenen Jahre zugenommen hat. Viele Jugendliche kennen sich mit digitalem Videoschnitt und anderen Fertigkeiten aus.

Software von Adobe spielt dabei eigentlich immer eine große Rolle. Das im Jahr 1982 gegründete Softwarehaus Adobe Systems ist nicht nur durch sein plattformübergreifendes PDF-Format populär.


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Auch im Bereich der digitalen Bildbearbeitung ist das Unternehmen mit Photoshop und zahlreichen anderen Software-Werkzeugen sehr gut vertreten.

Insgesamt ist Adobe heute in den 3 Kerngeschäftsbereichen tätig:

  1. Digital Media,
  2. Digital Marketing
  3. und Print and Publishing.

Gute Umsatz-Entwicklung

Dank der starken Nachfrage nach seinen internetbasierten Diensten hat Adobe Umsatz und Gewinn im 2. Quartal kräftig gesteigert. Der Umsatz stieg um 1/5 auf den Rekordwert von 1,44 Mrd. $ zu. Der Gewinn schoss um 65% auf 244,1 Mio. $ in die Höhe.

Im abgelaufenen Quartal konnte Adobe insgesamt 798.000 Creative-Cloud- Abonnenten hinzu gewinnen. Die Gesamtzahl der Einzel-, Team- und Enterprise-Abonnements steigt damit auf rund 6,97 Mio. Auch die Marketing Cloud entwickelt sich weiterhin gut.

Hier erzielte Adobe einen Rekordumsatz von 377 Mio. $, was einem Plus von 21% gegenüber dem Vorjahres-Quartal entspricht. Das gesamte Cloud-Geschäft bringt Adobe jährlich wiederkehrende Einnahmen (Annualized Recurring Revenue, ARR) von 3,41 Mrd: $ ein.

Das sind 285 Mio. $ mehr als noch vor 1 Jahr. Alleine die Einnahmen mit der Creative Cloud legten um 37% auf einen Rekordwert von 755 Mio. $ zu. Die ARR machen inzwischen 81% des Gesamt-Umsatzes aus.

Insgesamt verzeichnete die Digital-Media-Sparte ein Umsatzplus von 26% auf 943 Mio. $.

Adobe: Gut für die Zukunft aufgestellt

Durch den Zukauf der Content-Plattform Livefyre will Adobe die Marketing-Cloud ausbauen.

Durch die Livefyre-Plattform erhalten Publisher Zugang zu Milliarden von User-generierten Inhalten, die in Echtzeit auf ihre Seiten gestreamt werden können.

Nach Abschluss der Übernahme soll Livefyre in die Adobe Marketing Cloud integriert werden. Adobe sieht entspannt auf die anstehenden Neuigkeiten aus der Produkt-Pipeline und rechnet mit einem starken 2. Halbjahr.

Wir erwarten eine überdurchschnittliche Kursentwicklung.

4. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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