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Das waren die Mega-Trends im 1. Halbjahr 2013

Der Juli hat begonnen. Halbzeit für das Jahr 2013.

Wie ist es an den Finanzmärkten bislang gelaufen? Wo war Geld zu verdienen? Wo konnten Sie welches verlieren?

Der nachfolgende Chart veranschaulicht, wie sich die Liquiditätsflüsse seit 2003 und im bisherigen Jahresverlauf gestaltet haben. Dazu habe ich Ihnen eine vereinfachte Grafik der Mega-Trends erstellt, wie ich sie bezeichne.

Achten Sie auf die Mega-Trends

Auch wenn Sie das vielleicht nicht gerne hören: Den Lauf der Dinge an den Finanzmärkten bestimmen vorrangig die Großanleger.

Dazu zählen Investmentfonds jeglicher Ausrichtung (also Aktien, Renten, Rohstoffe, Mischfonds, ETFs etc.), Hedge-Fonds, Pensionsfonds, Versicherungen, Banken und Vermögensverwaltungen, um nur die wichtigsten zu nennen.

Dazu bringe ich an dieser Stelle immer gerne einen Vergleich, um den Unterschied plastisch zu machen:

Wenn Sie überlegen, ob Sie 100 oder 150 Siemens-Aktien für Ihr Depot ordern sollen, dann entscheiden diese Großanleger, ob ihre Position 10.000 oder 15.000 Siemens-Anteile umfassen soll.


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
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  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
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Es sind diese Größenordnungen, die die Preise der Wertpapiere und damit letztlich die Trends an den Märkten bestimmen – eben die Mega-Trends.

Wenn Sie einschätzen können, in welche Richtung diese Mega-Trends tendieren und sich bei Ihren Anlagen an diesen Tendenzen ausrichten, dann machen Sie schon eine Menge richtig für Ihren persönlichen Investment-Erfolg.

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Mega-Trends im ersten Halbjahr 2013: Aktien hui, Anleihen und Rohstoffe pfui

Aktien hui, Anleihen und Rohstoffe pfui

Im obigen Chart habe ich den Jahresbeginn 2013 mit der senkrechten pinkfarbenen Linie gekennzeichnet.

So können Sie auf einen Blick erkennen, dass Aktien (ich habe hier stellvertretend den amerikanischen Index S&P 500 abgebildet) im ersten Halbjahr die Nase vorn hatten.

Anleihen (hier habe ich den BOBL-Future gewählt) und Rohstoffe (werden durch den CRB Index verkörpert) bewegen sich bereits seit Mitte 2012 Richtung Süden und haben ihre Talfahrt in den ersten 6 Monaten fortgesetzt.

Die Gewinne bei den Aktien werden mithin gespeist durch die Kapitalabflüsse aus Anleihen und Rohstoffen. Das dürfte wohl auch noch eine ganze Weile anhalten – zumindest gibt der Chart keine gegenteiligen Hinweise her.

Prominentestes Opfer bei den Rohstoffen sind Gold & Silber, die bei uns Euro-Anlegern mit einem Wertverlust von einem Viertel bzw. einem Drittel zu Buche schlagen.

Nicht gar so krass fällt die Bilanz bei den Anleihen aus. Das liegt jedoch an dem hohen Ausgangsniveau der Kurse, die ja bekanntlich auf historischen Extrem-Werten angelangt waren.

Genau anders herum verhält es sich bei den Renditen:

Hier legten die Renditen für 10-jähriges Staatspapiere seit Jahresbeginn in den USA um +49% zu, die der deutschen Pendants immerhin um +32%. Mit aktuell 2,53% und 1,73% liegen sie indes noch weit unter dem Niveau, das bis 2008 Gültigkeit hatte.

Bis zur Finanzkrise galten Renditen von 4% bis 5% als historisch niedrig. Die Zeit nach 2008 belehrte uns eines Besseren.

Morgen sage ich Ihnen, welche Aktiensegmente gut und schlecht gelaufen sind. Ich stelle Ihnen einige Werte vor, die Sie vermutlich gerne im eigenen Depot gehabt hätten und einige, die Sie besser nicht gekauft haben.

Und ich stelle Ihnen eine Strategie vor, mit der Sie alle Aktienmärkte im ersten Halbjahr schlagen konnten.

1. Juli 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Andreas Sommer. Über den Autor

Andreas Sommer ist ein absoluter Börsen-Profi. Der gelernte Bankkaufmann war 10 Jahre als Wertpapierberater bei einer großen deutschen Bank tätig.

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