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DAX 30: Die Jahresendrallye steht in den Startlöchern

Es begann am 9. August so vielversprechend:

An jenem Dienstag sprang der deutsche Leitindex um 268 Punkte von 10.432 auf 10.701. Das Bedeutsame an diesem Tagesverlauf war jedoch nicht das ungewöhnlich kräftige Plus von +2,6%:

Mit diesem Kurssprung beendete der DAX 30 den seit April 2015 bestehenden Abwärtstrend. Sie erinnern sich gewiss:

Seinerzeit erreichte der deutsche Leitindex nach einer sagenhaften Rallye von rund 3.000 Punkten in nur 4 Monaten mit 12.390 Zählern seinen höchsten Stand in der Geschichte.

Seither zeigte die Tendenz indes überwiegend abwärts.

Nach dem eingangs genannten Sprung über diesen Abwärtstrend durften wir aus Sicht der Charttechnik nach einem Pull-Back (Rücksetzer auf die zuvor zuvor durchbrochene Trend-Linie) eigentlich mit einer stetigen Aufwärts-Entwicklung rechnen.


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DAX muss jetzt ein „dickes Brett bohren“

Die Realität sah dann leider etwas anders aus. Schauen wir uns das einmal gemeinsam in der nachfolgenden Grafik an:

dax-30-06-10-2016

DAX 30: Das „dicke Brett“ wird bald gebohrt!

Seit Anfang August pendelt der DAX 30 zwischen der durchbrochenen roten Abwärtstrend-Linie und dem Niveau von 10.700 / 10.800 hin und her (pinkfarbene Linie). Und dieses „dicke Brett muss der DAX jetzt bohren“.

Das scheint sich, auf den ersten Blick, als recht schwierig darzustellen.

Doch genau dafür hält die Charttechnik Indikatoren für uns bereit: Mit deren Hilfe können wir sozusagen per Röntgenblick schauen, wie es im Inneren aussieht.

Momentum: Trendwende nach oben ist eine Sache von Tagen

Das 50-Tage-Momentum zeigt Ihnen bekanntlich, wie es um Schwung und Dynamik einer Kursbewegung bestellt ist.

Werte über der 0-Linie signalisieren Ihnen eine positive Kursdynamik, Werte darunter eine negative. Somit ist schon einmal erfreulich, dass sich das Momentum über der 0-Linie bewegt.

Doch der Indikator hat noch einen anderen Vorteil: In die Momentum-Kurve lassen sich, wie auch im Kursverlauf, Trend-Linien einzeichnen.

Hier sehen wir zwar einen kürzlich nach unten durchbrochenen kurzfristigen Aufwärtstrend (gestrichelte grüne Linie):

Doch es existiert noch ein weiterer, langfristiger Aufwärtstrend (grüne Linie), der seit Februar intakt ist. Und auf diese Trend-Linie wird das Momentum in Kürze aufsetzen (blauer Kreis).

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Indikator dann anschließend nach oben abprallt (blauer Pfeil).

Fazit

Die Chancen, dass der DAX 30 das vor ihm liegende „dicke Brett bohrt“, stehen daher zurzeit besser als mancher Marktteilnehmer glauben mag.

Und für Sie ergibt sich damit eine feine Gelegenheit, jetzt noch auf den dann wohl in die Jahresendrallye startenden DAX aufzuspringen.

6. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Andreas Sommer. Über den Autor

Andreas Sommer ist ein absoluter Börsen-Profi. Der gelernte Bankkaufmann war 10 Jahre als Wertpapierberater bei einer großen deutschen Bank tätig.

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