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DAX 30: Startet die Rally am Montag kommender Woche?

Dem DAX 30 gelingt es derzeit nicht, nachhaltig über den Widerstand von 10.000 Punkten zu klettern.

Im Nachgang zu der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) aus der Vorwoche und der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwoch dieser Woche kletterte der DAX 30 zwar kurz über 10.000 Punkte, der Widerstand erwies sich dann doch beide Male als zu hoch.

Zinsentscheidungen der EZB und Fed sprechen für steigende Aktienkurse

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Negativzins für Bankeinlagen bei der EZB erhöht. Die US-Notenbank Fed hat ihren Leitzins in der Spanne von 0,25 bis 0,50% fortgeschrieben.

Der Minuszins der EZB und die Minizinsen der Fed führen dazu, dass es keine renditeträchtige Alternative zur Anlage in Aktien und Optionen gibt.

Als Sparer müssen Sie Ihr Geld gegebenenfalls zur Bank tragen, es dort für die Bank zum Zocken bereitstellen und Sie erhalten dafür keine Gegenleistung; Risiko einer Bankenpleite inklusive.

Die Rendite bringende Alternative ist die Anlage in Aktien und Optionen.


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DAX 30 muss über 10.000 und Dow Jones über 18.000 Punkte klettern

In den letzten Wochen und im Nachgang zu den angesprochenen Zinsentscheidungen der Notenbanken hat sich der DAX 30 von seiner Unterstützung bei 9.000 Punkten deutlich nach oben entfernt – gut so.

Der Dow Jones notiert oberhalb von 17.000 Punkten – ebenfalls gut.

Da man sagt, aller guten Dinge sind 3, sei auch die gute Notierung des S&P 500 oberhalb von 2.000 Punkten genannt.

Bei kritischer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die 3 genannten Indizes „nur“ im Kursbereich von Ende des Jahres 2014 und dem des Jahres 2015 notieren. Es fehlt der Impuls, um weiter nach oben zu steigen.

Bremst der Hexensabbat die Märkte aus?

Heute ist der sogenannte Hexensabbat, der Verfallstag von Optionen und Futures auf Aktien und Indizes. Auf diesen Verfallstag habe ich im Vorfeld schon mehrfach aufmerksam gemacht.

Institutionelle Anleger halten oft große Bestände von Optionen und Futures. Die Optionen und Futures mit der Fälligkeit März 2016 verfallen heute. Dann werden betroffenen institutionellen Anlegern Aktienbestände ein- oder ausgebucht.

Im Vorfeld des Hexensabbats versuchen institutionelle Anleger deshalb oft, die Kurse von Aktien auf für sie günstige Abrechnungskurse zu lenken. Das geschieht durch gezielten Kauf und Verkauf entsprechender Aktien.

Möglicherweise wollen die institutionellen Anleger bei Notierungen des DAX um 10.000, Dow Jones um 17.000 und S&P 500 um 2.000 Punkte ihre Optionen und Futures abrechnen. Das würde erklären, warum es nicht weiter rauf geht.

Startet die Rally am Montag kommender Woche?

Das würde aber auch bedeuten, dass die Bremse ab kommender Woche beseitigt ist und sich die genannten 3 Aktienindizes (DAX 30, Dow Jones und S&P 500) von ihren jeweiligen glatten Tausendern nach oben absetzen.

Mag sein, die Rally startet am Montag durch, mag nicht sein. Mittel- und langfristig sehe ich die Aktienkurse deutlich höher; die Zinspolitik der Notenbanken führt fast zwangsläufig dazu.

Zum guten Schluss: Am 18.03.1813, also vor exakt 203 Jahren, kam der deutsche Dramatiker und Lyriker Christian Friedrich Hebbel zur Welt. Von ihm werden die Worte überliefert:

„Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts.“

Frei nach seinen Worten bin ich hier gerne das eckige Etwas, das auch mal aneckt, als das Alles-wird-gut-Phrasen nachplappernde Nichts, denn von nichts kommt nichts. Nichtsdestotrotz sende ich Ihnen beste Grüße

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

18. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.

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