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Dax rückt minimal vor

Nur langsam und schrittweise tastet sich der Dax weiter vor, schließt aber auch am Dienstag im Plus – wenn auch nur minimal. Nach einigem Auf und Ab im Handelsverlauf ging der Leitindex unterm Strich 0,1 Prozent fester aus dem Handel bei 11.456 Zählern.

China und USA belasten die Stimmung

Belastet wurde die Grundstimmung vor allem von den jüngsten Konjunkturdaten aus China und den USA, die insgesamt hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren. Vor allem die chinesische Wirtschaft, die als globale Wachstumslokomotive gilt, schwächelt spürbar. Auch der Crash des Shanghai Composite wirkt noch nach, obwohl sich die chinesischen Börsen inzwischen wieder auf Erholungskurs befinden.

Mit Blick auf die USA herrscht derzeit noch abwartende Zurückhaltung. Die Konjunkturdaten fielen teils durchwachsen aus, nun sind die Blicke auf den Arbeitsmarktbericht gerichtet, der am Freitag veröffentlicht wird.


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Die Arbeitsmarktentwicklung spielt eine entscheidende Rolle bei der Zeitplanung der Zinswende durch die Federal Reserve. Die US-Notenbank will noch in diesem Jahr damit beginnen, den historisch niedrigen Leitzins schrittweise anzuheben.

Quartalsberichte und Analystenstimmen bewegen Einzelwerte

Bei den Einzelwerten sorgten vor allem Quartalsberichte und Analystenstimmen für Bewegung. Mit deutlichem Abstand eroberte Continental die Dax-Spitze mit einem Plus von 5,7 Prozent. Die Quartalszahlen hatten die Erwartungen deutlich übertroffen, zudem wurde die Gewinnprognose angehoben. Beides sorgte nicht nur für positive Analystenkommentare, sondern auch für zukaufende Anleger.

BMW hingegen enttäuschte mit seiner Zwischenbilanz. Die Gewinne entwickelten sich im abgelaufenen Quartal rückläufig, zudem drücken Sorgen um China als wichtigem Absatzmarkt die Stimmung bei den Anlegern. Mit einem Minus von 1,3 Prozent landete die Aktie auf den letzten Rängen im Leitindex.

Schlusslicht war die Lufthansa-Aktie mit einem Abschlag von 3,5 Prozent wegen einer negativen Analysteneinschätzung. Auch die Deutsche Bank landete erneut unter den schwächsten Einzelwerten mit einem Tagesverlust von 2,6 Prozent. Die Commerzbank fand sich ebenfalls am unteren Ende wieder, ihre Papiere gaben um 1 Prozent nach.

5. August 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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