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Dax startet ruhig in den März

Die Anleger lassen den März etwas ruhiger angehen. Nach rasantem Start kehrte am Nachmittag etwas Ruhe ein am Frankfurter Parkett, Gewinnmitnahmen bestimmten das Bild.

Trotzdem reichte es am Ende für ein kleines Plus von 0,1 Prozent und damit für einen neuen Schlussrekord von 11.410 Punkten. Das neue Allzeithoch wurde im frühen Handelsverlauf bei 11.455 Zählern markiert.

EZB startet QE-Programm

Dabei war dieser Montag ein wichtiger Tag für die Finanzmärkte, denn die Europäische Zentralbank startet ihr billionenschweres Anleihekaufprogramm, das bis mindestens September 2016 frisches Geld in die Wirtschaft pumpen soll. Bestenfalls erhoffen sich die Notenbanker hiervon einen Konjunkturschub.


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Der wäre auch durchaus nötig, betrachtet man die jüngsten Zahlen, die zwar für Deutschland nicht schlecht ausfallen, mit Blick auf die gesamte Währungsunion aber durchaus noch Optimierungspotenzial bieten.

Auch aus den USA kamen zuletzt eher ernüchternde Zahlen. Dort ging der für die Wirtschaftsleistung so wichtige Konsum der Verbraucher im Januar erneut zurück.

Fresenius-Aktien weiterhin stark

Bei den Dax-Einzelwerten konnte Merck die Spitzenposition ergattern mit einem Plus von 2,3 Prozent am Vorabend der Bilanzpräsentation. Anleger hoffen offenbar auf gute Zahlen.

Auch Fresenius und die Tochter FMC präsentierten sich erneut stark mit Aufschlägen von 0,8 beziehungsweise 0,9 Prozent.

Automobilwerte waren ebenfalls gefragt. BMW zählte mit 1,1 Prozent im Plus zu den stärksten Dax-Titeln. Im oberen Mittelfeld konnten sich Continental und Volkswagen behaupten, deren Papiere sich um jeweils rund 0,7 Prozent verteuerten. Daimler schaffte immerhin ein Plus von 0,2 Prozent.

Deutsche Bank im Plus – trotz Fitschen-Prozess

Ebenfalls knapp 0,2 Prozent im Plus notierten die Anteilsscheine der Deutschen Bank – und das trotz schlechter Nachrichten. Demnach muss sich Co-Chef Jürgen Fitschen neben Vorgänger Josef Ackermann und anderen Top-Managern der Bank ab Ende April vor Gericht verantworten.

Es geht – wieder einmal – um die Kirch-Pleite. Inwiefern sich der Prozess auf die Vorstandsebene auswirken wird, bleibt abzuwarten. Anleger reagierten zunächst einmal gelassen.

Für die Commerzbank lief es hingegen etwas schlechter, ihre Aktie verlor 0,5 Prozent. Auch die Energiekonzerne rutschten in die Verlustzone und gehörten mit Abschlägen von 1,2 Prozent (RWE) und 1,8 Prozent (Eon) zu den schwächsten Werten im Index. Die rote Laterne ging allerdings an HeidelbergCement mit einem Minus von 2 Prozent.

3. März 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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