MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Der nächste Börsencrash folgt bestimmt. So erzielen Sie dabei Gewinne!

Börse ohne Börsencrash gibt es nicht. Das zeigt ein kurzer Blick auf die Geschichte. Die Aufstellung „Börsencrash“ setze ich ans Ende dieser Trading-Strategie.  Aus der Übersicht ergibt sich die logische Konsequenz, der nächste Börsencrash folgt bestimmt.

Für Sie gilt deshalb: Ihr Depot muss jederzeit so aufgestellt sein, dass Sie im Börsencrash und in jeder Marktlage mit dem Gesamt-Depot Gewinne erzielen. Optionen sind dafür das ideale Finanzinstrument.

So erzielen Sie Gewinne im Börsencrash und in jeder Marktlage

Investieren Sie in einen einzelnen Trade (mit Optionen) immer nur einen Teil Ihres Trading-Kapitals. Auch wenn Sie eine narrensichere Chance entdeckt haben und wenn diese Investition geradezu 100%ig sicher erscheint, stecken Sie nie den gesamten Betrag in einen einzigen Trade.

Es gibt zu viele Faktoren, die die Märkte so beeinflussen können, dass Ihre grundsätzlich richtige Analyse nicht die erwartete Kursbewegung auslöst. Denken Sie nur an den überraschenden Kurssturz nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001.

Mein Tipp: Investieren Sie nur 7% bis maximal 10% Ihres Trading-Kapitals in einen einzigen Trade. Sie können dann rund 10 Positionen eröffnen.

7 x Verlust und 3  x Gewinn = Gesamtgewinn

Dank der Hebelwirkung von Optionen können von diesen 10 Positionen sogar 7 in den Verlust laufen. Die anderen 3 Gewinner bringen Ihr Gesamt-Depot trotzdem in die Gewinnzone.

Ein Zahlenbeispiel:

Kauf von 10 Optionen zu je 1.000 Euro = 10.000 Euro

7 Optionen verbuchen je 40% Verlust = – 2.800 Euro

1 Option gewinnt +90% = + 900 Euro

1 Option gewinnt +100% = + 1.000 Euro

1 Option gewinnt +246% = + 2.460 Euro

Gewinn-Rechnung:

+ 10.000 Euro Startdepot

–  2.800 Euro Verlust

+    900 Euro Gewinn


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


+  1.000 Euro Gewinn

+  2.460 Euro Gewinn

= 11.560 Euro Depotwert nach 10 Trades

Bilanz: 7 Verlierer und 3 Gewinner und trotzdem: +15,6% Gewinn!

Mein Tipp: Investieren Sie in unterschiedliche Einzelwerte. Und investieren Sie immer in Call-Optionen und Put-Optionen. Damit sind Sie doppelt abgesichert und gewinnen bei jeder großen Marktbewegung.

==========================================================

+32.572 % Gewinn mit Optionen

US-Professorem beweisen: die Hebelkraft von Optionen schlägt alle Anlagearten

Holen auch Sie sich diese Turbo-Gewinne in Ihr Depot

30-Tage GRATIS-Test klicken Sie hier

==========================================================

Börsencrash – die Aufstellung

Wie eingangs geschrieben, hier die Übersicht „Börsencrash“. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie zeigt aber, der nächste Börsencrash kommt bestimmt:

Börsencrash 1636: Tulpenkrise

Tulpenpreise explodierten auf völlig irrationale Werte. Es folgte der unvermeidliche Börsencrash.

Börsencrash 1720: Südseeblase

Der Handel von exotischen „Produkten“ wie Rohstoffe und Sklaven (waren im 18. Jahrhundert „Produkte“) brachte hohe Profite. Aktien der Handelsgesellschaft South Sea Company schossen von 120 Pfund auf 950 Pfund hoch. Das Problem: Die Gesellschaft hatte noch nicht genügend Mittel erwirtschaftet, um die Dividenden bezahlen zu können. Als sich das herumsprach, begannen die Anleger, Aktien zu jedem Preis zu verkaufen. Die Börse stürzte ab.

Börsencrash 1720: Mississippi Company

Es setzte eine Kursrally ein, die sich parallel zur Südseeblase entwickelte und ebenso in einem Crash endete. Wie die South Sea Company war die Gesellschaft unterkapitalisiert, das Kapital stammte aus abgewerteten Staatsanleihen.

Börsencrash 1882: Zusammenbruch der Pariser Börse

Die Eisenbahn expandierte in die Balkanstaaten. Französische Banken finanzierten den Streckenausbau. Eine Euphorie setzte an der Pariser Börse ein. Aber die Börse beachtete das Kreditrisiko der Bahngesellschaften nicht. Es folgte der Börsencrash.

Börsencrash 1907: Der Kupferskandal

Der erste Börsencrash des 20. Jahrhunderts.  Im März 1907 verlor der Dow Jones 10%, im August 8% und jeweils 11% im Oktober und November 1907. Riskante Geschäfte der Banken waren einer der Gründe für diesen Börsencrash.

Börsencrash 1929: Der Schwarze Freitag

Am 25. Oktober 1929 platzte an der Wall Street eine gewaltige Spekulationsblase.

Börsencrash 1973: Ölkrise

1973 kam der sogenannte Ölschock. Öl- und Benzinpreise stiegen weltweit an. Das führte an den Aktienmärkten zu großen Einbrüchen.

Börsencrash 1987: Schwarzer Montag

Die Furcht vor einer zweiten Weltwirtschaftskrise ließ den US-Aktienindex Dow Jones am 19.10.1987, einem Montag, 23% an Wert verlieren.

Börsencrash 1998: Asienkrise

Die Krise begann in den asiatischen Ländern. Der russische Aktienmarkt fiel um 80%. Die Pleite des US-Hedge-Fonds LTCM löste eine  Kettenreaktion aus.

Börsencrash 2001: Terroranschläge auf das World Trade Center in New York

Die Börsen waren in einem Schockzustand. Die seit dem Jahr 2000 laufende Abwärtsspirale der Märkte führte in einen Börsencrash.

Börsencrash 2008 bis heute:

Die Geschichte wiederholt sich. Riskante Geschäfte der Banken sind einer der Gründe für aktuellen Börsencrash, der noch nicht ausgestanden ist.

Mit aufgeteilten Investitionen in Calls und Puts sende ich Ihnen beste Grüße aus dem kurz unterbrochenen Börsencrash

Mehr zum Thema: Börsencrash: 1929 und Heute

18. Mai 2009

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.