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Deutsche Sparer verlieren Milliarden durch Mini-Zinsen

Deutsche Anleger verlieren derzeit Milliarden durch ihr Sparbuch!

Quatsch? Man kann doch mit einem Sparbuch kein Geld verlieren?

Doch, genau das passiert Ihnen derzeit, wenn Sie Ihr Geld auf dem Sparbuch liegen lassen. Sicherlich bleibt der Nominalwert erhalten. Inklusive der (Mini-)Zinsen wird es nominal sogar mehr – zumindest ein klein wenig.

Aber die Inflationsraten liegen derzeit über der Verzinsung für die meisten Spareinlagen. Die Zinsen reichen derzeit also real – d.h. abzüglich der Inflation – nicht aus, um Ihr Kapital effektiv zu erhalten.

Wie groß ist der Schaden bereits? Und was können Sie als Anleger tun, um der schleichenden Vernichtung Ihres Kapitals entgegen zu wirken?

14 Milliarden Euro werden in diesem Jahr vernichtet

Bereits seit letztem Jahr schreibe ich regelmäßig über die schleichende Geldvernichtung durch die Inflation.


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Nun ist das Thema endgültig bei der breiten Masse angekommen:

Vor einigen Tagen titelte die Bild-Zeitung, dass in diesem Jahr durch die Inflation rund 14 Milliarden Euro an Wert vernichtet werden! Und laut Schätzungen werden es im nächsten Jahr sogar über 20 Milliarden Euro sein.

Falls Ihnen diese Zahlen Sorgen bereiten, haben Sie dazu leider auch allen Grund. Denn die Lage kann sogar noch viel dramatischer werden…

Reale Kapitalvernichtung bislang sogar trotz niedriger Inflation

Führen Sie sich vor Augen: Die reale Kapitalvernichtung findet derzeit sogar statt, obwohl die Inflationsraten noch eher moderat ausfallen.

Gemäß dem Statistischen Bundesamt liegt die Inflationsrate derzeit bei 1,9%. Das ist nicht besonders hoch.

Doch wenn Sie auf dem Tagesgeld oder Sparbuch vielleicht 1% Verzinsung bekommen, bedeutet das bereits jetzt einen realen jährlichen Verlust von einem Prozent.

Doch was ist, wenn die Gelddruckexzesse der Notenbanken sich irgendwann in einer höheren Inflation entladen? Bei einer Inflationsrate von z.B. 6% pro Jahr verlieren Sie real bei einer Verzinsung von einem Prozent jedes Jahr 5% Ihres Kapitals!

Anpassungen im Anlageverhalten notwendig

Doch was können Sie als Anleger tun, um Ihr Kapital vor der schleichenden Vernichtung zu schützen?

Sparbuch und andere festverzinsliche Anlagen führen nach Abzug der Inflationsrate langfristig jedenfalls zu erheblichen Verlusten – ein Risiko, dessen sich viele Anleger gar nicht wirklich bewusst sind.

Um diesem Risiko zu begegnen, sollten Sie einen Teil der bisher in Spareinlagen investierten Geldern in Anlageformen umschichten, die langfristig einen Schutz vor Inflation bieten.

Neben Gold und werthaltigen Immobilien eignen sich hierzu vor allem Qualitätsaktien aus dem Bereich der defensiven Konsumgüter.

Gerade Nahrungsmittelproduzenten, wie z.B. Nestle, können bei einer Inflation Preissteigerungen zum Großteil an den Konsumenten überwälzen.

Sicherlich müssen Sie dazu für einen Teil Ihrer bisher in Spareinlagen investierten Gelder höhere Schwankungen in Kauf nehmen.

Doch vorübergehende Schwankungen sind langfristig vielleicht weniger scherzhaft als der dauerhafte Wertverlust durch die schleichende Kapitalvernichtung.

5. August 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Richard Mühlhoff. Über den Autor

Richard Mühlhoff analysiert die realen Anlageentscheidungen der weltbesten Investoren, wie etwa Warren Buffett oder David Tepper. Die kollektive Intelligenz dieser ausgemachten Top-Investoren ist das Erfolgsgeheimnis des Börsendiensts „Investment-Elite“.

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