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Deutscher Mittelstand: Ihr Gewinngarant an der Börse

Am vergangenen Wochenende fand in Stuttgart die Anlegermesse Invest statt. Es handelt sich dabei um die größte und wichtigste Anlegermesse in Deutschland.

Dort durfte ich einen Vortrag mit dem Titel „Deutscher Mittelstand: Ihr Gewinngarant an der Börse“ halten. Diesen Vortrag möchte ich jetzt für Sie zusammenfassen.

Die Ausgangsfrage des Vortrags war: Warum sollten Sie in börsennotierte, mittelständische Unternehmen aus Deutschland investieren? Die Antwort in Kurzform: Weil Mittelständler die DAX-Konzerne im Langfristvergleich der Wertentwicklung mehr als deutlich schlagen.

Performancevergleich: Mittelständler schlagen die DAX-Konzerne

Während der deutsche Leitindex DAX in den vergangenen 15 Jahren (01. April 2000 bis 31. März 2015) um 59,88% zugelegt hat, sind es beim Mittelstands-Index MDax 365,46%! Damit ist der MDax der eindeutige Punktsieger in diesem Duell.

Doch die im MDax notierten Mittelständler sind nicht nur renditestärker als die DAX-Unternehmen, sondern auch krisenfester.


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Als Anfang dieses Jahrtausends die sogenannte New-Economy-Blase platzte und die Börsenkurse weltweit abstürzten, litten die im MDax vertretenen deutschen Mittelständler weitaus weniger als die internationalen Großkonzerne.

Am Höhepunkt der Spekulationsblase, im Jahr 2000, ereichte der DAX am 7. März einen Schlussstand von 8.065 Punkten. Der tiefste Schlussstand des DAX vor dem Aufschwung im Jahr 2003 betrug am 12. März des Jahres 2003 2.203 Punkte. Damit verlor der DAX von März 2000 bis März 2003 rund 73% seines Wertes.

Der MDax hingegen erreichte am 7. März des Jahres 2000 einen Schlussstand von 4.250 Punkten und am 12. März 2003 einen Schlussstand von 2.647 Punkten. Damit verlor der MDax im selben Zeitraum lediglich 38% seines Wertes.

Das war absolut gesehen natürlich ein herber Verlust des MDax. Doch der DAX verlor in diesem Zeitraum fast das Doppelte. Relativ gesehen war also auch hier der MDax der Punktsieger.

Der MDax bewies in der Krise mehr Stehvermögen als der DAX. Und auch in der Folge – ab dem Aufschwung im Jahr 2003 – präsentierte sich der Mittelstands-Index stärker als sein großer Bruder, der DAX.


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Denn die MDax-Mitglieder profitierten ab dem Jahr 2003 überproportional vom Aufschwung der Weltkonjunktur und der damit verbundenen Aktienhausse. Und so wird es aller Voraussicht nach auch künftig sein.

Warum der MDax den DAX schlägt

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle exemplarisch drei Gründe dafür nennen, warum der MDax den DAX zuletzt schlug und mit großer Wahrscheinlichkeit auch künftig schlagen wird:

  1. Lothar Koch, Portfoliomanager von Goldman Sachs Asset Management (GSAM): „Im MDax ist ein ausgewogenes Gemisch wachstumsstarker Unternehmen versammelt, die zum Teil in Nischenmärkten weltweit eine marktführende Stellung haben und hohe Gewinnmargen erzielen“.
  2. Im MDax sind stets viele Unternehmen vertreten, bei denen die Gründerfamilien einen großen Einfluss haben. Beispiele dafür sind Fielmann, Krones und Fuchs Petrolub.
  3. MDax-Unternehmen stehen weniger im Rampenlicht als DAX-Konzerne: Während die Großkonzerne viel mehr im Fokus der Analysten stehen, sind kleinere Unternehmen deutlich weniger im Fokus. Die Folge: Es sind nicht immer alle Informationen sofort eingepreist (also im Aktienkurs enthalten). Dadurch können MDax-Unternehmen öfter positiv überraschen.

20. April 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Tobias Schöneich. Über den Autor

Tobias Schöneich, Jahrgang 1982, begeistert sich seit der Jahrtausendwende und somit seit den Zeiten des New-Economy Booms für das Thema Börse und alles unmittelbar damit Verbundene.