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Die beste Bau-Aktie

Die Baubranche zieht wieder an.

Oder haben Sie während der vergangenen Monate nicht einmal über Immobilien-Preise oder Renovierungen an Bestands-Immobilien gedacht?

Die aktuelle Niedrigzins-Phase tut ihr Übriges. Doch vom aktuellen Trend profitieren längst nicht alle Unternehmen der Branche.

Das ist Grund genug für uns, die wichtigsten Repräsentanten einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

HeidelbergCement (HC) ist seit der Hanson-Übernahme der weltweit drittgrößte Baustoff-Hersteller und in Deutschland die Nr. 1.

Das Produkt-Angebot umfasst Zement, Beton und Zuschlag-Stoffe. Das Unternehmen ist an mehr als 2.500 Standorten in über 40 Ländern präsent.


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HeidelbergCement punktet mit Dividende

HC hat 2015 weniger Zement, Beton und Asphalt verkauft, blickt aber dennoch auf das beste Jahr seit der Finanz-Krise zurück.

Der Umsatz stieg um 6,7% und der Gewinn um 64,7%. Gleichzeitig sanken die Netto-Schulden um 24% auf 5,29 Mrd. €.

Profitiert hat der Konzern im Wesentlichen von Sparmaßnahmen, Preiserhöhungen in wichtigen Absatz-Märkten, niedrigeren Energie-Kosten und der Euro-Schwäche.

Besonders gut bei den Aktionären kam der Dividenden-Vorschlag von 1,30 € pro Aktie an. Auch in Zukunft soll sich die Ausschüttungs-Quote zwischen 30 und 35% des Gewinns bewegen.

Anleger inzwischen von Italcementi-Übernahme

Der Ausblick auf das laufende Jahr ist optimistisch:

Das Management erwartet in Nordamerika eine weitere Zunahme der Nachfrage nach Baustoffen und in West- und Nordeuropa eine stabile Baukonjunktur. In Osteuropa sollte das EU-Infrastruktur-Programm für Rückenwind sorgen.

Auch in Indonesien setzt der Konzern auf Investitionen in die Infrastruktur. Insgesamt erwartet HeidelbergCement moderate Steigerungen bei Umsatz und operativem Ergebnis.

Die Übernahme von Italcementi soll in der 2. Jahreshälfte abgeschlossen werden und ab 2017 für einen kräftigen Umsatz- und Ergebnis-Schub sorgen.

2015 erzielten die Italiener einen Umsatz von 4,3 Mrd. € und ein operatives Ergebnis von 148 Mio. €. Die jährlichen Synergien schätzt HeidelbergCement auf 400 Mio. €.

Zunächst aber wird die Integration viel Geld kosten und die Verschuldung wieder nach oben treiben, allerdings nicht so stark wie ursprünglich befürchtet.

Eine konkrete Zahl nannte HeidelbergCement aber nicht. Nach anfänglicher Skepsis begrüßen die Anleger jetzt die Italcementi-Übernahme.

Diese Aktie ist eine Überlegung wert

An der Aktie von HeidelbergCement gefällt uns v. a. die gute Entwicklung in den USA. Der schwache Euro und auch der noch immer niedrige Ölpreis sind hierfür positive Faktoren.

Zwar sorgt die jüngste Übernahme für einen höheren Anteil an Fremdkapital, doch ist die Aktie in einem guten Fahrwasser. HeidelbergCement ist eine Überlegung wert.

11. Mai 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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