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Die Börse hat ihre eigenen Gesetze

Fußball ist unser Leben, ja König Fußball regiert die Welt! Auch wenn dieses Zitat aus dem 1974 von der deutschen Nationalmannschaft um Franz Beckenbauer und Wolfgang Overath gesungenen Lied ein wenig zugespitzt ist, ist doch viel Wahres dran. Jeden Wochenende strömen mehr als eine Million Zuschauer in deutsche Profi-Stadien.

Weitere Millionen sind vor dem Fernseher dabei. Es gibt kaum ein Ereignis, das mehr Menschen zusammenbringt. Kein Wunder, dass sich seit 1974 auch im Bereich der Vermarktung einiges getan hat. Fußball ist zur Ware geworden, die weltweit Milliarden umsetzt. Davon profitieren zunehmend auch Fußball-Clubs.

Es gibt viele Argumente für die BVB-Aktie – und entscheidende dagegen!

Als einziger deutscher Club, der an der Börse notiert ist, hat Borussia Dortmund während der vergangenen zehn Jahre sämtliche Höhen und Tiefen erlebt – sowohl auf als auch neben dem Platz. Von Abstiegskampf und Insolvenzangst bis hin zu Deutschen Meisterschaften und Rekord-Gewinnen. Vor allem die Rekord-Gewinne häuften sich zuletzt. Das Ergebnis ist ein inzwischen schuldenfreier BVB.


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Auch die Aktionäre profitieren: Vor Jahren noch als reine Liebhaber-Papiere verspottet, sind BVB-Aktien inzwischen für viele Anleger zur lukrativen Alternative geworden. Erst kürzlich beschloss die Hauptversammlung, dass es auch in diesem Jahr wieder eine höhere Dividende geben wird. Doch ist Borussia Dortmund wirklich mehr als eine Aktie für Fans?

Die Kursentwicklung und auch die Entwicklung der Dividende sprechen dafür, dass man sich BVB-Aktien durchaus ins Depot holen kann. Da das Unternehmen schuldenfrei ist, die leitenden Angestellten seit Jahren einen guten Job machen und es einen wachsenden Kundenstamm gibt, der zudem sehr treu ist, warum nicht? Auch wenn es immer mehr Argumente für Aktien vom BVB gibt, sollten Anleger sich ein Investment zwei Mal überlegen. Was, wenn die Führungsriege beim BVB einmal nicht mehr dort wirkt? Was, wenn auf einmal das Geld falsch investiert wird und die Borussia einmal zwei Jahre in Folge nicht in der lukrativen Champions League antreten kann?

Holen Sie sich den Nervenkitzel woanders!

Sport ist ein schnelllebiges Geschäft. Ein verschossener Elfmeter kann Millionen kosten. Eine ungeschickte Bewegung auf dem Rasen die Saisonplanung oder gar eine vielversprechende Karriere. Vor allem aus diesen Gründen würde ich Anlegern eher von der BVB-Aktie abraten. Nicht weil sie schlecht ist, sondern weil in dieser Branche viel passieren kann. Spannung und Nervenkitzel gehören für mich ins Stadion und nicht ins Depot.

4. Dezember 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.