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Die Freizeitbranche boomt

Für Freizeitaktivitäten sind die Menschen weiterhin bereit, ihr Geld auszugeben.

Bevor Negativzinsen und Inflation die Kaufkraft mindern, gönnt man sich halt mal etwas außer der Reihe. Davon profitierte Walt Disney.

Gutlaufende Fernsehgeschäfte und gestiegene Einnahmen bei den Freizeitparks haben Walt Disney die Kasse gefüllt. Im Schlussquartal kletterte der Umsatz um 7%. Der Gewinn verbesserte sich sogar um 11,7%.

Das meiste Geld macht Disney aber ohnehin mit seinen Fernsehsendern. Dazu zählen das Flaggschiff ABC, die ESPN-Sportkanäle sowie die Disney-Familienprogramme.


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Der Disney Channel erreichte im November mit einem Marktanteil von 9,4% das bisher beste Ergebnis seit dem Start im Free-TV bei den 3- bis 13-jährigen in der Daytime und lag damit in der Zielgruppe erstmals vor Nickelodeon (8,2%).

Es gibt nur noch eine TUI

Bei der TUI ist die teure Doppelstruktur Geschichte. TUI Holding und TUI Travel sind wieder eins. Durch die Fusion ist der weltgrößte Reisekonzern entstanden. Die Kosten- und Steuervorteile beziffert TUI-Chef Joussen auf insgesamt 100 Mio € pro Jahr. Es geht aber auch um Wachstum und Rentabilität.

Mit TUI Travel erhält die TUI AG eine enorm starke Vertriebsplattform, um die eigenen Hotels und Schiffe besser auszulasten. Im Gegenzug hat TUI Travel künftig einen besseren Zugang zu den exklusiven Angeboten der TUI AG und kann sich so besser von den Billiganbietern aus dem Internet abheben.

Fazit: Die Aussichten haben sich für den Konzern erheblich verbessert. Besonders lukrativ ist das boomende Geschäft mit Kreuzfahrten. Kein anderer Teil der Reisebranche kann vergleichbare Wachstumsraten vorweisen.

Der Deutsche Reiseverband spricht von 843% in den vergangenen 20 Jahren. Schon im laufenden Jahr dürfte Deutschland zur zweitgrößten Kreuzfahrernation hinter den USA aufsteigen. Und der Markt ist noch lange nicht ausgereizt.

Da wundert es nicht, dass TUI im November mit dem Bau des fünften Schiffes seiner Flotte „Mein Schiff“ begonnen hat. Langfristig soll die Zahl der Kreuzfahrtschiffe auf acht erhöht werden.

Schwieriges Reisegeschäft, aber solide Übernachtungszahlen

Weniger gut sind die Perspektiven für den Schweizer Touristik-Konzern Kuoni. Denn das klassische Reisegeschäft ist schwieriger geworden. Ebola-Epidemie und politische Krisen verschrecken die Reisenden.

Immer weniger Urlauber reisen nach Thailand, Israel, Afrika oder Russland. Lediglich das Visa-Geschäft glänzt mit profitablem Zuwachs. Wachstum erwartet Kuoni 2015 von der steigenden Zahl der Reisenden, vor allem in Asien.

Europas größter Hotelbetreiber Accor spürt nichts von den Krisen. In den meisten Märkten hat es eine robuste Nachfrage gegeben, insbesondere in Europa und hier vor allem in Großbritannien, Deutschland und Benelux. In Frankreich hat sich die Lage nur leicht verbessert.

Zudem kommt dem Hotelbetreiber ein Sparprogramm zugute. Ein besseres Umfeld fürs Hotelgeschäft sowie ein strikterer Prozess für die Verteilung der Finanzmittel im Konzern halfen Accor, die Profitabilität deutlich zu steigern.

23. Januar 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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