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Die große Stunde des Goldes wird wieder kommen

Gold macht einmal mehr viele Schlagzeilen – doch es sind keine Positiven. Der Preis ist auf nur noch gut 1.170 Dollar pro Unze abgesackt. Das ist mehr oder weniger der untere Bereich der Handelspanne, die Gold seit Februar ausgebildet hat.

Die Hängepartie rund um Griechenland sorgt eher für eine abwartende Haltung – auch bei den Edelmetallen. Mittlerweile tauchen auch immer mehr Meinungen auf, die ein Abrutschen auf bis zu 1.000 Dollar für möglich halten.

Die Argumente für die weitere Goldschwäche sind erst einmal schlüssig: Wann wenn nicht jetzt sollte der Goldpreis steigen. Die Zinsen sind so extrem niedrig und dazu fluten noch die Notenbanken die Märkte mit Geld. Wenn also in einem solchen Umfeld der Boom ausbleibt, ist das ein klares Indiz für die Goldkritiker, dass der Bullenmarkt beim Gold vorbei ist.

Aber im Grunde ist es doch so: Die Probleme der Finanzkrise sind noch nicht gelöst. Damit sind auch die Gründe für den vorherigen Anstieg des Goldpreises noch gegeben. Aktuell hat sich nur die Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur wieder durchgesetzt. Der Optimismus ist zurück an den Börse und treibt die Aktienkurse an.


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Nur die Minenwerte spielen bei der positiven Börsenentwicklung in den vergangenen 12 Monaten keine Rolle. Hier reicht der Blick auf die Kosten, um ein klares Urteil zu fällen: Diese Investments lohnen sich aktuell nicht.

Komisch nur, dass viele etablierte Industriewerte auch nur noch minimale Umsatzsteigerungen erwarten. Doch die eher moderaten Ausblicke in vielen Branchen spielen derzeit keine so große Rolle. Aktien sind das Investment der Stunde – aus Mangel an Alternativen.

Schuldenprobleme werden nicht gelöst – nur verschoben

Doch durch die vielen Maßnahmen der Notenbanken u.a. mit dem massiven Ankaufen von Anleihen wird das massive Schuldenproblem nur in die Zukunft verschoben. Dabei ist es fast schon unerheblich, wie denn jetzt das Schuldendrama um Griechenland gelöst wird. Meiner Einschätzung wird es keine wirkliche Lösung bringen.

Die vorhandenen Probleme werden auch jetzt einfach nur weiter in die Zukunft verlagert. Das ist keine wirklich solide Zukunftsperspektive. In solchen Phasen suchen dann eben viele Investoren Sicherheit, die Edelmetalle bieten. Das stimmt mich langfristig weiterhin positiv für die Edelmetalle – auch wenn der Trend derzeit eher nach unten deutet.

25. Juni 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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