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Die Krise, die im Herbst 2015 kommt

Fangen wir mit der vermeintlich schlechten Nachricht an: Ich nenne Ihnen gleich die Krise, die die Nachrichtenlage über die Märkte ab dem Spätsommer 2015 beherrschen wird.

Die gute Nachricht gebe ich Ihnen aber gleich hinterher: Die Krise wird kommen und gehen. Sie wird zwar die Nachrichten über das Börsengeschehen bestimmen, die Märkte aber nicht nachhaltig beeinflussen.

Der Dow Jones mag dann um 20.000 Punkte notieren und wird nicht nachhaltig darunter zurückfallen. Und den DAX 30 Index erwarte ich dann deutlich über 12.000 Punkte und auch der wird keine Trendumkehr einleiten, wenn diese Krise die Schlagzeilen beherrschen wird.

Es wird nur eine weitere Krise sein. Die Aktienkurse werden zulegen und ich werde wieder schreiben: „Die Liquidität treibt die Kurse.“ So schreibe ich Ihnen oft und begründe, dass die jeweils aktuellen Krisen die Märkte zwar kurzzeitig belasten (können), diese aber keine Umkehr des aufwärts gerichteten Trends einleiten.

Es ist derzeit einfach so, dass es zur Anlage in Aktien (und / oder Call-Optionen auf Aktien) keine sinnvolle Alternative gibt. So wird es auch im Herbst dieses Jahres kommen.

Keine Alternative zur Rendite mit der Anlage in Aktien beziehungsweise Call-Optionen

Beste Rendite: Es ist einmal so, dass es keine auch nur halbwegs vergleichbar gute Rendite bei anderen Anlageformen gibt. Tagesgeld liegt bei unter 1% und bietet damit kaum den Inflationsausgleich.

Und je nach Höhe der Anlagesumme bezahlen Sie auch noch Geld dafür, dass Sie der Bank Geld leihen und diese damit spekulieren kann. Bei Anleihen ist die Rendite vergleichbar uninteressant.


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Optimale Sicherheit: Hinzu kommt aber auch, dass die Anlage in starke Aktien (und damit in Call-Optionen auf diese Aktien) eine große Sicherheit bietet. Aktien haben den 1. und 2. Weltkrieg überdauert, sie haben sich nach der im Jahr 1929 beginnenden Depression erholt und eine nachhaltige Rendite geliefert.

Daran gemessen sind die Crashs der Jahre 2000 bis 2003 sowie 2008 und 2009 kaum der Rede Wert. Die aktuellen Notierungen des DAX 30 Index auf Allzeithoch belegen das eindrucksvoll: Aktien waren immer die richtige Geldanlage. Call-Optionen auf Aktien haben diese gehebelt.

Die Krise, die im Herbst 2015 kommt

Es ist wie ein Ritual, das die Demokraten und Republikaner in den USA von Zeit zu Zeit veranstalten. So wird es auch etwa ab dem Spätsommer 2015 wieder sein. Das Stichwort ist „Schuldengrenze“.

Im Herbst dieses Jahres wird in den USA die Schuldengrenze wieder erreicht. Wenn die Schuldengrenze dann nicht erneut (wie schon zigmal zuvor) erhöht wird, droht der Regierung von Obama die Zahlungsunfähigkeit. Es wird kommen wie jedes Mal:

Man wird drohen, lamentieren und diskutieren. Es wird wieder 5-vor-12 werden. Mag auch sein, dass kurzfristig finanzpolitische Maßnahmen, wie z.B. Zahlungsstopp für die Abgeordnetengehälter oder staatliche Ausgabenkürzungen, ergriffen werden. Die Medien werden dramatisieren und spekulieren. Dann wird man sich einigen und die Schuldengrenze anheben.

Es war dann nur eine weitere Krise und ich werde Ihnen schreiben: „Die Liquidität treibt die Kurse.“

Krise geht – Zinsen bleiben niedrig – Gewinn-Chancen mit Call-Optionen bleiben hoch

Die Zinsen werden auch im Herbst 2015 niedrig sein. Das belegt ausgerechnet die im Herbst 2015 kommende Krise. Bedenken Sie:

Die USA sind mit mehr als 18 Billionen US-$ verschuldet. (Das sind Billionen in deutscher Sprache und nicht US-amerikanische billions = Milliarden. Also eine 18 mit 12 Stellen dahinter.)

Eine theoretische Anhebung der Zinsen um 1% würde für die USA eine zusätzliche Belastung von 180 Milliarden US-$ bedeuten. Eine nicht zu schulternde Last. Die US-Notenbank wird und kann das nicht vornehmen.

In europäischen Ländern sind es andere Zahlen, aber vergleichbare Größenordnungen gemessen an der Bevölkerungszahl oder dem Bruttoinlandsprodukt.

Fazit: Die Zinsen bleiben niedrig, die Krisen kommen und gehen. Die Aktienkurse steigen. Die besten Gewinn-Chancen haben Sie mit Call-Optionen auf starke Aktien.

Zum guten Schluss: Am 09.03.1839 (nach dem julianischen Kalender), also vor etwa 176 Jahren, kam der russische Komponist Modest Petrowitsch Mussorgski zur Welt. Mit tragenden Worten schrieb er:

„Das Leben, wo immer es sich zeigt, die Wahrheit, so bitter sie sein mag, eine wagemutige ehrliche Sprache, ganz aus der Nähe, das ist es, was ich will.“

So bedeutungsvoll will ich es nicht ausdrücken. Aber die Wahrheit in ehrlicher Sprache zu sagen, das ist mein Anliegen an dieser Stelle. In der Hoffnung, dass es gelingt, sende ich Ihnen beste Grüße

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

9. März 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.

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