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Danone: Die Milch macht‘s

Was ist erfrischender, als ein leckeres Eis – oder ein anderes, gut gekühltes Milchprodukt?

Hersteller wie Danone haben ein breites Spektrum an starken Marken und bieten für jeden Geschmack etwas an.

Auch wenn jetzt schon der Herbst naht: Danone verdient das ganze Jahr Geld mit unseren Gelüsten. Ob sich ein Investment für Dividenden-Jäger lohnt? Finden Sie es heraus!

Danone ist nach Nestlé und Unilever der drittgrößte Nahrungsmittel-Produzent Europas und weltweit die Nr. 1 bei Frischmilch-Produkten sowie die Nr. 2 im Bereich Mineralwasser (Evian, Volvic).

Randaktivitäten wie Saucen, Gewürze und die Gebäck-Sparte wurden verkauft. Dagegen wird das Geschäft mit Milchprodukten ausgebaut.


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Stark in Schwellenländern

Danone hat zwar im 1. Halbjahr 3% weniger umgesetzt, den Gewinn aber mehr als verdoppelt. Im letzten Jahr haben allerdings hohe Abschreibungen belastet.

Auf vergleichbarer Basis stieg der Gewinn um 12,6%. Danone konnte die Kosten senken, Preiserhöhungen durchsetzen und damit sinkende Verkaufs-Mengen kompensieren.

Gewachsen ist der Konzern in den Sparten Medizinische Ernährung sowie Kinder-Nahrung dank der hohen Nachfrage in China.

Regional hat Danone in den Schwellenländern Asiens, Lateinamerikas und Afrikas besser abgeschnitten. Höhere Margen erzielte Danone aber in allen Regionen und Sparten, abgesehen vom Wasser-Geschäft.

Guter Zukauf für Danone

Konzernweit verbesserte sich die operative Marge von 12,1 auf 13,4%. Die bereits im 1. Quartal angehobene Jahres-Prognose wurde bestätigt: eine Verbesserung der operativen Marge um 50 bis 60 Basispunkte.

Der Umsatz dürfte aufgrund negativer Wechselkurs-Effekte geringer ausfallen. Das Margenziel erscheint angesichts der bisher erzielten Rentabilitäts-Fortschritte konservativ.

Mit der Übernahme des US-Konzerns White Wave baut Danone sein Geschäft mit biologisch hergestellten Lebensmitteln aus. White Wave stellt v. a. Milchprodukte auf Pflanzen-Basis her.

Danone lässt sich den Deal 12,5 Mrd. $ kosten – eine Menge Geld für 3,87 Mrd. $ Umsatz und nur 168 Mio. $ Gewinn.

Andererseits ist White Wave äußerst wachstumsstark und hat seine Rentabilität seit 2012 kontinuierlich gesteigert. Zudem stärkt Danone seine Position in Nordamerika, Brasilien und Russland.

Warten Sie ab!

Die besseren Aussichten sind im Kurs verarbeitet, die Aktie ist hoch bewertet. Hinzu kommen Wechselkurs-Effekte.

Obwohl Danone vom niedrigen Milchpreis profitieren kann und deutlich rentabler arbeitet, sind wir noch nicht restlos überzeugt.

Wir glauben daher, dass sich Investoren besser noch etwas zurückhalten sollten. Die nächsten Quartale werden zeigen, was die Aktie drauf hat. Warten Sie ab!

7. September 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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