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Diese Aktie profitiert vom Immobilien-Boom

In Deutschland wird gebaut, was das Zeug hält.

Viele Immobilien-Eigner fragen sich angesichts der niedrigen Zinsen, was denn nun mit dem Kapital zu tun sei.

Investitionen in Bestands-Immobilien oder Neubauten liegen auf der Hand. Die Immobilien-Preise in Deutschland kennen nur eine Richtung: nach oben.

Doch um attraktive Mieter anzuziehen, muss ein Objekt in Schuss sein. Dämm-Maßnahmen gehören dabei zum guten Ton.

Über die Fassade und das Dach entweicht am meisten Energie. Wer hier renoviert, erledigt das Dämmen am besten gleich mit.

Das spart Nebenkosten und gibt einer Immobilie einen „grünen“ Anstrich; ein gutes Argument für viele Mieter.


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Dank Sto bleibt die Wärme drin

Die Sto SE & Co. KGaA gehört zu den bedeutendsten Herstellern von Produkten und Systemen für Gebäude-Beschichtungen.

ührend ist Sto in der Wärme-Dämmung. Zum Sortiment gehören daneben Fassaden-Elemente sowie Putze und Farben. Das Angebot umfasst insgesamt rund 30.000 Artikel.

Sto ist 90-mal in Deutschland und mit 38 Gesellschaften in Europa, Asien und den USA vertreten.

Wegen deutlich gestiegener operativer Kosten und einer schwachen Nachfrage nach Dämmstoffen hatte Sto im Oktober eine Umsatz- und Gewinn-Warnung abgegeben.

Den enttäuschenden ersten 9 Monaten folgte aber ein starkes 4. Quartal. Jedenfalls hat Sto nach vorläufigen Jahres-Zahlen sein reduziertes Umsatzziel leicht übertroffen.

Gleichzeitig hat das operative Ergebnis den oberen Bereich der prognostizierten Bandbreite von 73 bis 83 Mio. € erreicht.

Unter Berücksichtigung eines unveränderten Zinsergebnisses und einer Steuer-Quote von 30% schätzen wir den Netto-Gewinn auf 55 Mio. €. Die endgültigen Ergebnisse und der Ausblick auf 2016 werden am 29. April veröffentlicht.

Überzeugt haben dürfte das Auslands-Geschäft, das schon in den ersten 9 Monaten um 3,8% auf 521,4 Mio. € gewachsen ist. Im Inland ging der Umsatz dagegen um 4,5% auf 406,5 Mio. € zurück.

Belastet hatte ein schwaches Fassaden-Geschäft. Wegen der nach wie vor ungeklärten Frage der steuerlichen Förderung halten sich private Bauherren mit energetischen Sanierungs-Maßnahmen zurück.

Ölpreise sind zu niedrig

In diesem Jahr dürfte es zumindest akquisitionsbedingt wieder aufwärts gehen. Im Januar wurde die Übernahme der Ströher GmbH abgeschlossen.

Mit einem Umsatz von 32 Mio. € ist Ströher ein führender Hersteller von Klinker und Keramik für hochwertige Fassaden und Böden im Außen- und Innenbereich.

Andererseits könnte sich ein anhaltend niedriger Öl- und Gaspreis negativ auf die Nachfrage nach Dämmstoffen auswirken.

Die Perspektiven sind zwar unsicher. Aufgrund der günstigen Bewertung und der attraktiven Dividendenrendite glauben wir aber weiter an eine durchschnittliche Kursentwicklung.

18. Mai 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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