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Diese Börsen-Wette hat sich gelohnt

Am Ende einer äußerst erfreulichen Börsenwoche verzeichnet der deutsche Leitindex DAX ein Wochenplus von 3%. Dennoch liegt er noch gut 8% niedriger als zu Jahresbeginn.

Eine entgegengesetzte Entwicklung machte die Aktie von bet-at-home.com.

Das Papier des Düsseldorfer Online-Sportwetten- und Online-Gaming-Anbieters steht im Vergleich zum Jahreswechsel satte 8% besser dar.

Neue Zahlen der Wett-Aktie

In dieser Woche präsentierte bet-at-home.com starke Zahlen zum 4. Quartal und zum Gesamtjahr 2015.

Das Unternehmen erzielte sowohl im Brutto-Wett- und Gaming-Ertrag als auch im Ergebnis vor Steuern neue Höchstwerte. Der Ausblick auf 2016 enttäuschte jedoch.


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Im vergangenen Jahr stieg der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Vergleich zu 2014 um 19% auf 30,8 Mio. €.

Der Brutto-Wett- und Gaming-Ertrag betrug im vergangenen Geschäftsjahr 121,6 Mio. € – eine Steigerung um rund 14% gegenüber 2014.

Kundenbindung funktioniert

Das ist insofern beeindruckend, da die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien 2014 für einen besonders großen Ansturm auf die Wettanbieter gesorgt hatte.

Und die Tendenz stimmt weiterhin: 2015 wurde der wesentlichste Beitrag mit 34,1 Mio. € im 4. Quartal erwirtschaftet (Q1 2015: 28,5 Mio. €, Q2 2015: 28,3 Mio. €, Q3 2015: 30,7 Mio. €).

Insgesamt lag das Wett- und Spielvolumen der bet-at-home.com 2015 mit 2,41 Mrd. € um 13% über dem Vorjahr – und das bei einem deutlich niedrigeren Werbe-Aufwand.

Die entsprechenden Marketing-Ausgaben sanken 2015 im Vergleich zum Vorjahr planmäßig um 11% auf 36,5 Mio. €. Diese Entwicklung zeigt, dass sich das Unternehmen auf einem sehr guten Weg befindet.


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Die eingeleiteten Kundengewinnungs- bzw. Bindungs-Maßnahmen funktionieren hervorragend: Zum Ende des Geschäftsjahres 2015 stieg die Zahl der registrierten Kunden um 300.000 auf knapp 4,3 Mio.

Stabile Kapital-Struktur

Beeindruckend ist auch die äußerst stabile Kapital-Struktur. Das Eigenkapital lag per Ende Dezember 2015 bei 94 Mio. € – das bedeutet eine herausragende Eigenkapitalquote von 74,1% (31.12.2014: 71,4%).

Für 2016 rechnet bet-at-home.com mit einem Anstieg des Brutto-Wett- und Gaming-Ertrags von 10% auf 134 Mio. €.

Beim Gewinn sind die Düsseldorfer aber eher vorsichtig: Aufgrund der im Zuge der Fußball-Europameisterschaft und der Olympischen Spiele steigenden Marketing-Ausgaben wird ein Gewinn auf dem Niveau des Vorjahres angestrebt.

Dieser Ausblick ist eher enttäuschend. Zwar erreichte die Aktie am Donnerstag mit 105,75 € ein neues Allzeithoch, doch allmählich schwindet die Kursphantasie.

Was bleibt, ist auf jeden Fall ein beeindruckender Kursverlauf: In den vergangenen 3 Jahren ist die bet-at-home.com-Aktie sukzessive gestiegen – ihr Wert hat sich mehr als vervierfacht.

5. März 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.