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Diese China-Aktie kommt aus Augsburg

Auf die Produkte kommt es an! Bei unseren Analysen achten wir immer peinlich genau darauf, dass sämtliche Unternehmen, die wir unter die Lupe nehmen, auch gute Produkte bieten.

Eines dieser Unternehmen ist Kuka. Wenn Sie jetzt denken „Kenne ich nicht!“, dann klären wir Sie auf. Kuka produziert nicht für den Endverbraucher.

Kuka stellt hochpräzise Industrieroboter her, die unter anderem von Autobauern gebraucht werden.

Gute Zahlen und erstmals seit 2007 eine Dividende

Genau hier unterscheidet sich Kuka von vielen anderen Unternehmen. Während beispielsweise klassische Automobilzulieferer mit Kostendruck kämpfen müssen, hat Kuka keine Probleme.

Hochpräzise Roboter helfen den Autobauern nämlich dabei, Kosten zu sparen.


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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Wenn Autofabriken in Billiglohnländer nach Asien umziehen, ziehen oft auch effektive Maschinen von Kuka mit ein. Der Druck, der in der Branche herrscht, ist für Kuka also sogar teilweise von Vorteil.

Diese Vorteile hat Kuka kürzlich in Bares umgemünzt und das beste Geschäftsjahr seiner Geschichte vermeldet.

Der Auftragseingang stieg 2012 im Vergleich zum Vorjahr auf 1,9 Mrd. €. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen sprang erstmals über die Schwelle von 100 Mio. €.

Diese guten Zahlen schlagen sich auch in der Dividende nieder – seit 2007 schüttet Kuka erstmals wieder aus – und rückt so in den Fokus von Dividenden-Strategen.

Wachstumstreiber China

Zwar fällt die Dividende mit einer Rendite von knapp über 1% etwas mager aus, doch geht es bei einem Wachstumswert wie Kuka, der noch während der Finanzkrise vor schweren Herausforderungen stand, nicht nur um die Dividenden-Rendite.

Hier zählt vor allem die künftige Entwicklung. Diese könnte so rosig weitergehen, wie bereits im vergangenen Jahr angedeutet. Wachstumstreiber für Kuka ist das Geschäft mit China.

Dort sind Roboter noch immer in der Unterzahl – Arbeiter legen meist Hand an.

Doch die wachsenden Qualitätsanforderungen führen dazu, dass auch in China immer mehr Roboter gebraucht werden – da Kuka in seinem Kerngebiet bereits einen guten Ruf hat, dürften einige neue Aufträge aus Fernost winken.

Anleger müssen bei Kuka am Ball bleiben

Anleger sollten die nächsten Quartale aufmerksam beobachten. Es wird darauf ankommen, ob Kuka seine selbst gesteckten Ziele erreichen kann und ob das Geschäft mit China brummt.

Die Dividende wird sich diesen neuen Gegebenheiten früher oder später anpassen. Der jüngste Einstieg in die Dividendenzahlung ist auf jeden Fall ein erster richtiger Schritt.

19. Juni 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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