Diese Dividendenrendite ist ein Traum – nicht nur für jeden Sparer

„Viele sagen, Hermle baut die wahrscheinlich besten Maschinen der Welt.“

Mit diesem Spruch empfängt die schwäbische Maschinen-Fabrik Berthold Hermle AG die Besucher ihrer Internetseite.

Tatsächlich investiert das Unternehmen in immer neue Ideen für die Feinwerktechnik – und in sein weltweites, engmaschiges Vertriebs- und Service-Netz.

Hermle: kundenzentriert, nicht produktbezogen

Dabei dreht sich alles um eine Frage: Wie können die Hermle-Kunden mit einer noch besseren Präzision und Wirtschaftlichkeit beste Resultate erzielen? Warum ich Ihnen das erzähle?

Weil Hermle dort ist, wo sich erst wenige mittelständische Unternehmen befinden. Hermle denkt kundenzentriert, nicht produktbezogen.

Auf diese Weise entwickelt sich das Unternehmen stetig weiter, bleibt am Puls der Zeit und weiß im besten Fall schon vor seinen eigenen Kunden, was diese als nächstes benötigen.

Mit diesem Vorgehen konnte Hermle auch im vergangenen Geschäftsjahr 2015 sowohl Auftrags-Eingang als auch Umsatz und Gewinn steigern. Mit den Zahlen übertraf das Unternehmen zudem die Erwartungen der Analysten.

Nachfrage aus dem Ausland nimmt zu

Nach vorläufigen Berechnungen stieg der Auftrags-Eingang um rund 8% auf 360 Mio. € – dazu trugen v. a. auch unerwartete Großaufträge im 2. Halbjahr bei.

Der Order-Bestand lag Ende 2015 mit rund 123 Mio. € 3% über dem Vorjahreswert. Der Umsatz verbesserte sich ebenfalls leicht um 3% auf 356 Mio. €.

Hierfür war v. a. die gestiegene Nachfrage aus dem Ausland verantwortlich – in Deutschland blieb der Umsatz auf hohem Niveau stabil.


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Der Gewinn wurde ein wenig von den negativen Währungs-Effekten aus der sprunghaften Aufwertung des Schweizer Franken zu Jahresbeginn belastet.

Dennoch gelang es Hermle, den Konzern-Jahresüberschuss bei 59 Mio. € zu stabilisieren – 2014 lag er bei 58,8 Mio. €.

Kein Schnäppchen, aber durchaus attraktiv

Verlässlich bleibt das Unternehmen auch hinsichtlich der Dividenden-Ausschüttung: Im Juli erhalten die Hermle-Aktionäre eine im Vergleich zum Vorjahr unverändert hohe Dividende in Höhe von 10,85 € je Vorzugsaktie.

Das bedeutet eine herausragende Dividendenrendite von aktuell 5,31%.

Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 16 ist die Hermle-Aktie zwar kein ausgewiesenes Schnäppchen, hat aber durchaus noch Luft nach oben. Vor allem langfristig orientierte Anleger sehen in ihr eine attraktive Anlagemöglichkeit.

Und angesichts der Nullzins-Politik der Zentralbanken ist allein die Dividendenrendite ein Traum für jeden Sparer.

26. März 2016

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Philipp Ley
Von: Philipp Ley. Über den Autor

Philipp Ley ist ausgebildeter Wirtschaftsjournalist mit Stationen u. a. bei n-tv, Financial Times Deutschland, Rheinischen Post und der Aktien-Analyse. In den vergangenen zwölf Jahren hat er zudem als Kommunikations- und Investor-Relations-Berater zahlreiche Geschäftsberichte erstellt: für kleinere aufstrebende Unternehmen ebenso wie für Börsenschwergewichte.

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