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Diese Gründe sprechen für einen weiter steigenden Goldpreis

Erst gestern ging es an dieser Stelle um die wichtigsten Faktoren, die den Goldpreis beeinflussen.

Dazu habe ich Ihnen die ersten 6 Faktoren vorgestellt, die mein Kollege Oliver Groß, der Chefredakteur des Börsendienstes „Der Rohstoff-Anleger“ ausgemacht hat.


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Heute lernen Sie die weiteren 6 Faktoren kennen – und Sie werden sehen, dass der Goldpreis mittel- bis langfristig nur steigen kann:

Auch wegen dieser 6 Faktoren wird der Goldpreis weiter steigen

  1. Die globalen Schuldenstände und Geld-Flutungen durch die führenden Notenbanken steigen weiter auf neue Rekord-Stände. Die Bilanz der einflussreichsten Notenbank FED wird weiter mächtig aufgebläht. Daran ändert sich auch mit einer kleinen Zinsanhebung im Big Picture gar nichts.
  2. Chart- und Markt-Technisch sind die langfristigen Trends nach wie vor voll intakt. Daran ändert auch ein schwaches Jahr 2015 nichts. Langfristig gesehen ist die umfassende Korrektur wahrscheinlich nur sehr gesund und stellt eine geniale (Nach-)Kauf-Chance dar.
  3. Gold spielt im gigantischen, völlig außer Kontrolle geratenen globalen Derivate- und Finanz-Markt weiterhin eine verschwindend geringe Rolle. Gewaltiger Kaufdruck/Kauf-Panik steht nach wie vor in Aussicht, wenn alleine nur wenige große Spieler aus der Finanzbranche in Zukunft auf den Zug aufspringen (z. B. Vermögens-Verwalter, Renten-Versicherer).
  4. Die friedvolle Welt an den globalen Leitmärkten und der „solide“ Aufschwung in den Volkswirtschaften – allen voran in den USA – trügt und verschleiert weiterhin die immensen, strukturellen Probleme, die in den nächsten Monaten und Jahren gewiss wieder in den Fokus rücken werden.
  5. Dasselbe gilt für das gesamte FIAT-Geld-System und die wichtigsten Währungen. Das Währungs-System um den US-Dollar, Euro und Yen werden durch die Interventionen der Notenbanken und die gigantische Liquiditäts- und Verschuldungs-Welle am Leben gehalten. Alle Währungen werten kontinuierlich ab und das wird sich nicht umkehren. Es ist zwischen den Währungen mehr und mehr die Frage welche Pest und welche Cholera ist. Jegliches Währungs-System hängt zunehmend am Tropf der irrwitzigen Notenbank-Politik, die längst jegliche Unabhängigkeit verloren haben.
  6. Generell und abschließend gilt: Die globale Schulden-, Banken-, Euro/US-Dollar- und Finanz-Krise inklusive der heiklen Haushaltslage der führenden Volkswirtschaften wurden lediglich in noch mehr Liquidität und neuen Schulden-Türmen ertränkt. So wird die Ursache der Krise alles andere als gelöst – im Gegenteil: Die Mutter aller Blasen (Schulden-Krise) wächst und wächst. Die strukturellen, scherwiegenden Probleme in unserem globalen Finanz-System werden in den nächsten Monaten und Jahren zunehmend wieder in den Vordergrund rücken. Und es wird immer schwieriger werden, sich neue Zeit zu erkaufen.

Bei diesen vielen Gründen sehen Sie ganz klar, dass die Marktlage für  den Goldpreis weiterhin sehr positiv ist.

3. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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