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Wenn heute im Internet bezahlt wird, hat fast immer PayPal die Finger im Spiel. Sie selbst haben bestimmt auch schon mal den von eBay gegründeten Bezahldienst genutzt.

Obwohl es Alternativen gibt, führt an PayPal kaum ein Weg vorbei. Das System ist zum Platzhirsch für mobiles Bezahlen und auch für Geld-Transaktionen geworden.

Doch ist die Aktie auch so ein Überflieger wie der Dienst selbst? PayPal betreibt den weltweit führenden Online-Bezahldienst.

Er ermöglicht es seinen Kunden, von überall aus der Welt Zahlungen zu tätigen, ohne persönliche Daten wie Konto- oder Kreditkarten-Nummern preisgeben zu müssen.

Zwischen Oktober 2002 und Juli 2015 gehörte PayPal zum Internet-Auktionshaus eBay.


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Starke Partner, gutes Geschäft

PayPal befindet sich auf Wachstumskurs und profitiert von der Expansion des Online-Handels. Im 1. Halbjahr legte der Umsatz um 17,1% auf 5,2 Mrd. $ zu.

Der Gewinn stieg noch stärker an und wuchs um 22,9% auf 688 Mio. $. Alleine im 2. Quartal wurden mit Pay- Pal Transaktionen im Wert von 86,2 Mrd. $ durchgeführt.

Das entspricht einem Wachstum von 28% im Vergleich zum Vorjahr. Allerdings sank die operative Marge im 2. Quartal von 22 auf 19,9%.

PayPal will den Wachstumskurs fortsetzen und geht deshalb verstärkt Kooperationen ein.

Nachdem im Vorjahr bereits eine enge Zusammenarbeit mit Vodafone und America Mobil vereinbart wurde, schloss PayPal jetzt eine Kooperation mit VISA, dem Weltmarktführer bei Kreditkarten.

Damit legten die beiden Konzerne einen lange währenden Streit bei. Ab sofort möchte PayPal seinen Kunden die Verknüpfung der PayPal-Konten mit VISA-Karten erleichtern.

Zudem stößt PayPal durch die Kooperation in den stationären Handel vor; ab sofort sollen an VISA-Terminals auch PayPal-Zahlungen durchgeführt werden können.

Die Zusammenarbeit ist zunächst auf die USA beschränkt, soll aber ausgeweitet werden. Allerdings dürfte die Umsatzrendite sinken, da die Provisionen aufgeteilt werden müssen.

Bei Schwäche kaufen!

Getrieben vom wachsenden Online-Handel und den neuen Kooperationen wird PayPal weiter wachsen. Die Bewertung ist mittlerweile allerdings sehr hoch.

Wir erwarten deshalb in den kommenden 6 – 12 Monaten lediglich eine durchschnittliche Kursentwicklung. Hinzu kommt, dass die wachsende Konkurrenz künftig auch auf die Marge drücken kann.

Andere Anbieter wie Amazon, Apple oder Google haben ebenfalls Bezahldienste im Angebot und könnten Paypal früher oder später angreifen.

Fundamental gibt es an der Aktie allerdings wenig auszusetzen. Die Kooperation mit Visa macht PayPal stark. Bei Schwäche können Sie diese Aktie kaufen!

13. Oktober 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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