Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

DM: Führt die Bundesbank die alte Währung ein?

Wird die DM wieder eingeführt?

Diese Frage beschäftigt auch viele Nutzer unserer Seiten angesichts der Finanzkrise, die mit immer mehr Dynamik um sich greift.

Eine Währungsreform – wie auch immer die aussehen mag – scheint nicht mehr ausgeschlossen.

Zumindest droht ein solcher Schnitt, wenn Griechenland, Spanien oder Portugal mit immer neuen schlechten Nachrichten aufwarten müssen.

Achtung: Eine Währungsreform ist schneller durchgeführt als Viele glauben.

Ein technisches Hilfsmittel scheint nach einer jüngst publizierten Meldung der Financial Times Deutschland jedoch nicht mehr zu existieren: der Euro Geldschein selbst.


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Wenn die Bundesbank die DM wieder einführen wollte, müsste sie demnach ihr Geld wohl selbst wieder drucken. Wir sind – zunächst – anderer Ansicht.

Hintergrund: Codes auf den Euroscheinen

Wenn Sie einen Geldschein aus der Eurozone in die Hand nehmen, werden Sie den Codes auf der Papierwährung bemerken.

Für viele Investoren war schon lange klar, dass diese Codes auch der Wiedereinführung der alten Währung dienen können. So sollte ein „X“ für Euros aus Deutschland stehen.

Wie die einzelnen Scheine aussehen, ist für eien Währung fast gleich. Daher hätten sich die Euros mit den aufgedruckten Codes als neue DM durchaus geeignet. Allein: Die Codes sollen für eine andere Information stehen.

Codes: Bedeutung ist unklar

Sogenannte „Verschwörungstheoretiker“ hielten die Theorie aufrecht, wonach die Scheine in Deutschland gedruckt würden und als DM eingesetzt werden können.

Damit räumte die FTD jetzt auf. Die Codes geben an, von wem der Schein in Auftrag gegeben wurde, und nicht, wo er gedruckt wurde.

Aber:

  • Damit ist die Funktionsfähigkeit der Scheine als Ersatzwährung nicht in Abrede gestellt.
  • Entscheidend ist nicht, wo sie gedruckt wurden, sondern einfach das Signal: Alle Scheine mit einem Buchstaben xyz werden als DM eingesetzt. Das müsste reichen.
  • Es wird nicht über Nacht dazu kommen, weil die Währung selbst zu wenig Vertrauen bekäme, denn: Die Kontrolle über die Geldmenge ist bei einem derartigen Buchstabensalat nicht gewährleistet und nicht ersichtlich.

Doch die Möglichkeit, so eine neue / alte Währung zu schaffen, bleibt erhalten.

GeVestor meint:

Früher oder später wird es zu einer Währungsreform kommen. Wir sind uns recht sicher, da die Kaufkraft vom Euro stetig schwindet.

Eine starke Wirtschaft aber benötigt eine vertrauenswürdige Währung – Wirtschaftswachstum heißt, dass die Tauschgeschäfte funktionieren und das Erzeugen neuer Produkte anheizen.

Daher wird der Euro in dieser Form nicht halten!

Richten Sie sich darauf ein: Nicht durch das Sammeln von „X“-Euroscheinen, sondern durch die Investition in Sachwerte! Aktien und Edelmetalle helfen. Wir sind uns sicher.

25. November 2011

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

10 Dividendenaktien, deren Dividende IMMER steigt