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Dreimal mehr als mit dem Euribor-Zins: Hohe Rendite mit Zertifikat

In aller Regel lehnen wir Zertifikate mit besonderen Zinskonstruktionen ab.

Der Grund: Meist sind die Zinsen unter dem Strich deutlich zu niedrig.

Oder: Zertifikate sind so konstruiert, dass Sie kaum den Überblick über die Architektur und Rückzahlungs-Bedingungen gewinnen können.

Zudem ist die Laufzeit oft ein dramatisches Hindernis, weil die Geldentwertung selbst „gute“ Zertifikate und deren Rückzahlungswert treffen kann.

Eine teilweise Ausnahme immerhin bringt nun das Zertifikat der Royal Bank of Scotland auf den „Euribor“.

Hier hebelt die Bank den Zinssatz, den Banken untereinander für 3-Monats-Kredite erheben gleich um den Faktor 3. Dies ist Ihre Renditechance.


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Renditechance bis zu 15%

Liegt der Zins der Banken untereinander, wie aktuell, bei 1,5%, zahlt die Royal Bank of Scotland für dieses Wertpapier immerhin einen Zins in Höhe von 4,5%. Steigt der Zinssatz auf 2,5%, erhalten Sie einen jährlichen Zins von 6%.

Die maximale Auszahlung ist bei diesem Wertpapier auf einen Zins von 15% beschränkt. Auf der anderen Seite räumt Ihnen die Bank zum Laufzeitende zumindest den Kapitalschutz in Höhe von 100% ein.

Das heißt: Im Januar 2016 würden Sie 100% des ursprünglichen Emissionskurses zurück erhalten. Zur Zeit notiert das Papier etwa in dieser Höhe, faktisch also ist das Zertifikat für Sie kapitalgeschützt.

Achtung: Der Kapitalschutz ist, auch wenn Medien es gerne unter den Tisch fallen lassen, faktisch nicht ausreichend! Die Geldentwertung wird bis 2016 zumindest etwa 10% des eingesetzten Vermögens aufzehren.

Vorteil: flexible Zinsen

Anders als sonstige Zins-Zertifikate ist das vorliegende Wertpapier jedoch immerhin flexibel genug, um verschiedene Zins-Niveaus zu berücksichtigen.

Der Euribor als Interbanken-Satz ist am Finanzmarkt eine der am wenigsten beachteten, aber entscheidenden Größen.

In einer Kreditkrise („Kreditklemme“) bleiben die Zinsen wie aktuell auch zwischen den Banken vergleichsweise niedrig. Damit benötigen Sie als Investor zugleich weniger Zinsausgleich als bei steigenden Geld“preisen“.

Denn:

  • Wichtiger Vergleichsmaßstab an den Märkten ist etwa der Zins, den Sie für Immobilienkredite aufwenden müssen.
  • Je niedriger dieser Zins, desto weniger können Sie als Investor selbst für die Ausleihe erwarten.
  • Kern für die Berechnung der Höhe von Immobilienzinsen aber sind die Interbankenzinsen. Deshalb ist die Kopplung an den Euribor eine marktgerechte Lösung.
  • Aber, ein Risiko bleibt: Kann die Emissionsbank, die Royal Bank of Scotland, nicht mehr zahlen, bleiben Sie auf den Forderungen sitzen. eine Einlagensicherung existiert für Zertifikat-Schulden anders als bei Geldkonten nicht.

GeVestor meint:

Das Zertifikat ist gegenüber anderen Zertifikaten, die auf Zinsen setzen, mit der Kopplung an den Euribor und den Dreifach-Hebel die bessere Variante.

Die Zinsausschüttungen sind auf 15% begrenzt – dies reicht jedoch aus heutiger Sicht. Alternativen zu diesen Zertifikaten bleiben gut verzinste Genussscheine, sofern diese börsenhandelbar sind.

Unser Paradebeispiel bleibt der Genussschein von Bertelsmann, der aktuell immer noch eine Rendite von knapp 7% bringt.

3. Februar 2012

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Jan Aalto
Von: Jan Aalto. Über den Autor

Jan Aalto ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.

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