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Edelmetalle mit neuem Schub – das steckt dahinter

Keine Frage: Die vergangenen Tage hatten es in sich bei Gold und Silber.

Der starke Wochenschluss am Freitag zeigte dabei einmal mehr, wie stark Gold doch als Krisenwährung angesehen wird.

Sie erinnern sich sicherlich noch an den Beginn der vergangenen Woche: Da sackte der Goldpreis kurzzeitig unter die wichtige Marke von 1.200 Dollar ab.

Doch im Wochenverlauf drehte die Stimmung beim Gold deutlich. Ein wahrer Preistreiber war dann noch am Freitag der aktuelle Arbeitsmarkt-Bericht aus den USA.


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Dort verringerte sich zwar die Arbeitslosen-Quote – was natürlich zunächst einmal positiv zu bewerten ist.

Doch gleichzeitig gab es im Bericht eine massive Enttäuschung. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen brach im Vergleich zum Vormonat massiv von 160.000 auf nur noch 38.000 ein.

Die Wall-Street-Analysten hatten im Vorfeld einen leichten Rückgang auf 158.000 erwartet.

Doch das massive Verfehlen dieses Zieles setzte zum einen die Aktienmärkte unter Druck und trieb zum anderen den Goldpreis zum Wochenende deutlich an. Auf Wochenbasis blieb hier ein Zuwachs von immerhin rund 3 %.

Bleibt jetzt der Zinsschritt in den USA aus?

Nun gibt es schon einige Prognosen, die davon ausgehen, dass der erwartete Zinsschritt der US-Notenbank Fed im Juni ausbleibt wird. Die Sitzung findet in der kommenden Woche am 14. und 15. Juni statt.

Bislang war die Stimmungslage in den USA doch so, dass auf dieser Sitzung ein Zinsschritt zu erwarten sei.

Wenn dieser Zinsschritt nun ausbleibt, wäre das sicherlich ein positiver Aspekt für Gold und der Preis könnte wieder den Aufwärtstrend fortsetzen. Schon heute könnte es zu dieser Entwicklung neue Hinweise geben.

US-Notenbank-Chefin Janet Yellen wird eine Rede halten und sich dort zur aktuellen Lage der US Wirtschaft äußern und sicherlich auch Einschätzungen zum geldpolitischen Kurs der US-Notenbank vortragen.

Nach den eher schwachen Arbeitsmarkt vom vergangenen Freitag könnte dies eine weitere deutliche Preisbewegung bei den Edelmetallen auslösen. Es bleibt einfach spannend – damit setzt sich der Trend seit Jahresanfang fort.

6. Juni 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

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