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Ein gutes Zeichen: Keine Euphorie am Markt

Der DAX 30 Index ist dieses Jahr durchgestartet und hat vom Schlusskurs des Vorjahres (9.805 Punkte) bis auf über 10.900 Punkte, also mehr als 10%, am Stück zugelegt. Prima so.

Wenn Sie meinen regelmäßigen Empfehlungen, Call-Optionen auf starke Aktienwerte zu kaufen, gefolgt sind, konnten Sie das für viele attraktive Gewinn-Realisierungen nutzen.

Korrektur für neue Gewinne nutzen

Die aktuelle Korrektur bietet Ihnen eine gute Gelegenheit, erneut in Call-Optionen einzusteigen, um die Basis für die nächste Gewinn-Serie zu schaffen.

An der Börse gibt es auch ein „Zuviel“

Zurück zum aktuellen DAX 30 Index: Gut 10% Gewinn, eine tolle Bilanz zum Jahresauftakt. Aber so schön Kursgewinne auch sind, das war zuviel des Guten. Es drohte in Euphorie umzuschlagen.

Und Euphorie ist nie ein gutes Zeichen an der Börse. Früher oder später gibt es da immer ein böses Erwachen, sprich: stark fallende Aktienkurse. Es gibt an der Börse wirklich ein Zuviel. Und das war erreicht.


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DAX 30 Index: Konsolidierung auf hohem Niveau

Das Hoch von deutlich über 10.900 Punkten hatte der DAX 30 Index Mitte letzter Woche erreicht. Danach ist er bis gestern bis auf fast 10.600 Punkte gefallen, hat sich dann aber zum Schlusskurs der elektronischen Börse Xetra bis auf über 10.650 Punkte erholt.

Vom Jahres- und Allzeithoch bis zum gestrigen Tief waren das gut 3% Kursverlust, also eine sehr moderate Korrektur nach den vorherigen hohen Kursgewinnen. Positiv bewerte ich, dass damit die Euphorie am deutschen Aktienmarkt verflogen ist und für eine Konsolidierung Platz gemacht hat. Denn nur die schafft eine gesunde Basis für eine baldige Fortsetzung des Aufwärtstrends.

Gründe lassen sich finden

Als Begründung für die moderaten Kursrücksetzer können Sie in den Medien von der wieder stärker werdenden Griechenland-Krise oder auch der unsicheren Lage in der Ukraine lesen. Sind es nicht diese Gründe, gibt es andere. Vor geraumer Zeit war es die Finanzkrise, dann waren es die PIIGS (schwache Euroländer: Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien).

Und geht es dann wieder aufwärts mit den Märkten, werden Ihnen als Gründe günstige Bewertungen der im DAX 30 Index notierenden Unternehmen genannt oder auch der deutsche Rekord im Außenhandelsüberschuss, der gestern gemeldet wurde.

Liquidität treibt Kurse

Tatsache ist aber – und das schreibe ich schon seit geraumer Zeit -, derzeit treibt die Liquidität die Kurse und wegen der marginalen Zinsen gibt es zur Anlage in Aktien keine renditeträchtige Alternative. Die tagesaktuelle Nachrichtenlage hat wenig Einfluss darauf.

Deshalb gilt, wie oben geschrieben: Die Korrektur bietet Ihnen eine gute Gelegenheit, erneut in Call-Optionen einzusteigen, um die Basis für die nächste Gewinn-Serie zu schaffen.

Zum guten Schluss: Am 10.02.1898, also heute vor 117 Jahren, kam der deutsche Schriftsteller Bertold Brecht zur Welt. In seiner Dreigroschenoper ließ er Mackie Messer fragen:

„Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“

Das passt bestens zu meiner Vorbereitung auf meinen Vortrag am 27.03.2015 im Rahmen der Anlegermesse Frankfurt, in dem ich kritisch auf Hebelpapiere von Banken / Emittenten zu sprechen komme. Ich wünsche Ihnen weder Bankraub noch Bankgründung, sondern reelle Renditen mit sauberen Börsengeschäften.

© Rainer Heißmann – Weiterverbreitung nur mit Link auf den Originaltext gestattet

10. Februar 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.

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