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Ein Klassiker – nicht nur als Aktie

Wenn ältere Männer ihren 2. Frühling erleben, verhalten Sie sich manchmal sonderbar.

Auch Sie haben das mit Sicherheit aus der Ferne schon einmal miterlebt; da werden dann die Haare getönt, ein Vertrag im Fitnessstudio abgeschlossen und manchmal darf es sogar ein Motorrad sein.

Die Marke Harley-Davidson ist dabei oftmals die erste Wahl. Das Image von Rebellion paart sich dabei mit einem stolzen Preis, sodass man(n) auch zeigen kann, was er hat.

Auch wenn es auch Harley-Fans außerhalb der Midlife-Krise gibt – ein bisschen was ist dran an den Vorurteilen. Harley-Davidson verdient daran sehr gut.

Motorräder sind weiter gefragt

Das Unternehmen wurde 1903 von William S. „Bill“ Harley und Arthur Davidson als Harley-Davidson Motor Co. gegründet und ist hauptsächlich auf 2 Geschäftsfeldern aktiv:


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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im Motorrad- und Zubehörsektor und im Bereich der Finanzdienstleistungen, in dem den Kunden und Händlern Finanzprodukte angeboten werden.

Über 1.000 Händler weltweit vertreiben die legendären Motorräder, die Bekleidungs-Linie „MotorClothes“ und Utensilien rund ums Bike.

Die Lust am Motorradfahren ist ungebrochen: So konnte Harley-Davidson im 1. Quartal insgesamt 57.458 Maschinen verkaufen – annähernd 1,4% mehr als im Vorjahres-Zeitraum.

Mit einem Zuwachs von 8,8% auf 10.210 Maschinen liefen die Geschäfte in der Region EMEA besonders gut. Vor dem Hintergrund der starken Konkurrenz aus Japan ist das ein großer Erfolg.

Den prozentual höchsten Zuwachs mit 16,3% auf 2.470 Maschinen fuhr Harley in Kanada ein. Im Heimatmarkt, wo Harley immer noch mit Abstand die meisten seiner Motorräder verkauft, waren die Absatzzahlen um 0,5% leicht rückläufig.

Ein Grund könnte die zunehmende Konkurrenz durch Polaris sein. Durch die Markteinführung von neuen Konkurrenz-Motorrädern besteht die Gefahr, dass der Absatz unter Druck bleibt.

Der neue Harley-Chef zeigte sich dennoch zufrieden mit dem Ergebnis.

Gute Aktie!

Insgesamt kletterte der Umsatz um 4,4% auf 1,57 Mrd. $. Unterm Strich blieben 1,36 $ je Aktie als Gewinn hängen – ein Plus von 7%. In 5 Jahren will Harley ein Elektro-Motorrad auf den Markt bringen.

Mit dem Project Live Wire versucht der Konzern das skeptische Publikum von einem Elektro-Motorrad zu überzeugen.

Die Optik passt, das ungewohnte Kreischen des Elektromotors sorgt für ein wiedererkennbares Fahrgeräusch, nur die Reichweite war ein Reinfall:

85 km sind zu wenig. Das soll beim Serien-Elektro-Motorrad anders werden, mindestens doppelt so groß soll sie sein.

Im Gesamtjahr will Harley bis zu 274.000 Maschinen an seine Händler ausliefern – ein Zuwachs von 3%. Wir erwarten eine weit überdurchschnittliche Kursentwicklung. Die Aktie ist so heiß wie die Motorräder!

17. August 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.

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