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Ein neuer Milliardenmarkt entsteht

„3 D-Drucken“ ist einer der brandheißen High Tech-Trends. Viele Experten sprechen aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten sogar von einer „zweiten industriellen Revolution“. Allerdings befindet sich der Markt noch in den Kinderschuhen.

Da ist die richtige Anlage für Investoren nicht einfach. Doch es gibt eine Alternative zu Einzelaktien.

Die entscheidende Entwicklung im sehr jungen „3D-Drucker“-Sektor ist die Erschließung des Massenmarkets – sowohl in der Industrie als auch bei Privatpersonen.

Derzeit sind die Drucker, mit denen Gegenstände dreidimensional erstellt werden können, noch sehr teuer. Zudem gibt es verschiedene Technologien, die um die Vorherrschaft kämpfen.

Aber die Preise für Produkte zum 3D-Drucken fallen rasant. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis die 3D-Drucker für immer mehr Unternehmen und Privatpersonen interessant werden.

Das Marktforschungsunternehmen Gartner prognostiziert, dass bereits im Jahr 2016 die ersten 3D Drucker auf den Markt kommen, die weniger als 2.000 USD kosten.


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Für Aufsehen sorgte jüngst die Nachricht des Internet-Einzelhändlers Amazon.com in den USA eine eigene Rubrik für 3D-Drucken einzuführen. Diese Entwicklung zeigt, wie gewaltig die Potentiale in diesem Sektor sind.

Experten rechnen damit, dass der Markt für 3D-Drucker-Produkte von derzeit 1,7 Mrd. USD bis 2019 auf 6,7 Milliarden USD anwachsen wird.

Es gibt nicht viele Branchen, für die Analysten in den kommenden Jahren ein Wachstum von rund 300 Prozent in Aussicht stellen.

Aber für Börsianer ist es zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr schwer, in den 3D-Drucker-Markt zu investieren. Es gibt eine Hand voll Aktien, die aber alle sehr hoch bewertet sind.

3D-Drucken –Eine neue industrielle Revolution?

Zudem ist eben noch völlig unklar, welche Technologien und welche Unternehmen sich am Ende durchsetzen werden. Investments in Einzelwerte sind also höchst risikoreich. Eine Alternative bietet das Solactive 3D Printing Zertifikat der Schweizer Bank UBS.

Dieses Branchenzertifikat setzt gezielt auf den 3D-Drucker-Sektor, indem es den neuen Solactive 3D Printing Index 1:1 abbildet.

In dem Index, der erst im März dieses Jahres startete, befinden sich derzeit sieben Aktien, die bedeutende Geschäftszweige im Sektor 3D-Drucken besitzen.

Natürlich sind sieben Aktien eine sehr niedrige Anzahl für einen Index und noch keine breit gefächerte Diversifikation. Aber es ist für Anleger, die nicht höchste Risiken eingehen wollen, sicherlich eine bessere Alternative als Einzelinvestments.

Zumal die Konditionen für ein derartiges Nischenprodukt sehr Anlegerfreundlich sind. So beträgt die Managementgebühr für das Open End-Zertifikat nur 0,75 Prozent pro Jahr.

Der Spread liegt bei 0,5 Prozent. Beide Werte sind erfreulich niedrig für ein Zertifikat auf so eine junge Branche.

Es besteht ein Währungsrisiko gegenüber dem US-Dollar, da die meisten Marktführer im 3D-Drucker-Sektor aus den USA kommen.

Interessierte Anleger sollten auf eine Korrektur warten. Denn die wenigen 3D-Drucker-Aktien sind schon stark gestiegen und derzeit auch ambitioniert bewertet.

24. Juni 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.