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ETF: Kaufen Sie nicht diese ETFs!

Um diese Steuer zu vermeiden, dürfen Sie die betreffenden ETF gar nicht erst kaufen:

ETFs aus dem Ausland, die hier nicht zugelassen sind. Um ganz sicher zu gehen, dürften Sie gar nicht mehr ohne Beratung kaufen. Es geht aber auch anders.

70 Prozent Steuern vermeiden…

Unter www.bafin.de finden Sie eine Liste der zugelassen Fonds. Es geht um den Link "Hinterlegte Prospekte für Wertpapiere". Suchen Sie diesen Link immer dann auf, wenn Sie mit ETF aus dem Ausland zu tun haben.

Abgeltungsteuer reduzieren

Sie können aktuell mit ETF aber noch weitere Steuern vermeiden. Kaufen und liegenlassen, so die Devise. Steuern zahlen Sie nur auf Fondserträge, wenn Sie diese verkaufen (oder diese ausgeschüttet werden).

Investieren Sie daher in Index(!)-Fonds, die Erträge "thesaurieren", das heißt einbehalten. Dann zahlen Sie auch auf die Dividenden langfristig zunächst keine Steuern. Ein Beispiel: der "ComStage ETF Dow Jones Euro Stoxx Select Dividend 30 TR".


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  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

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ETF Fonds: Das beste Trade-Instrument für Sie

Ein Vorteil der ETFs ist, dass der An- und Verkauf an der Börse inzwischen oft sehr günstig ist. Deutlich weniger als 1 Prozent vom Fondswert sind für viele Fonds ein Standard. Zudem profitieren Sie von den jeweils frischen Kursen:

Anders als bei der Fondsrückgabe in der Bank sind die Kurse börsenaktuell. Dies ist eine grundlegende Voraussetzung für Trades.

Mussten Sie früher einen Tag auf die Kurse warten und damit noch einmal "wetten", sind ETFs jetzt schnell wie Aktien. Ein Vorteil gegenüber Aktien aber:

… Handel sehr einfach – auch "short": im ETF Trade

Sie können auch "short" gehen, also auf fallende Kurse setzen. Fondsmanager können die entsprechenden Instrumente im Fonds einfach aufnehmen.

Gegenüber Einzelinvestments etwa auf Puts sicher eine bessere Lösung, wenn Sie weniger "zittern" wollen. 

Denn: ein solcher Fonds kauft Papiere für verschiedene Szenarien (aktiv gemanagter Fonds) oder er bildet die Index-Entwicklung (umgekehrt) sogar 1:1 ab – nur mit umgekehrten Vorzeichen.

Also Gewinnen bei Indexverlusten, wenn Sie einen "short"-ETF kaufen. Ein Investment kann sich als Absicherung dieser Tage lohnen. 

Banken: hier die beste Auswahl für ETF-Sparpläne

Inzwischen bieten Banken die ETFs zunehmend auch als Sparplan an. Nicht gerne, aber als Marktbindungsinstrument. An den börsengehandelten Fonds verdienen Banken nicht so viel wie beim Vertrieb über den eigenen Schalter.

Trotzdem: Sparkassen Broker bietet gleich 56 Sparpläne an, Maxblue 90 Sparpläne, die DAB Bank 102, comdirect 105, Cortal Consors 43 sowie EBase 118. Die Kosten liegen jeweils bei etwa 2% der eingezahlten Summe(n).

Es wird sich vor allem als Alternative zu Zinsanlagen in den kommenden Jahren lohnen. Sie können bei den Banken mit 50 Euro monatlich beginnen. Bei comdirect sowie Cortal Consors sogar mit nur 25 Euro monatlich.

Wir empfehlen jedoch höhere Beträge ab 100 Euro. Dann sinkt der Kostenanteil der fixen Gebühren. Eine Chance sind ETFs auf den Dax.

16. Juni 2010

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Janne Joerg Kipp. Über den Autor

Janne Joerg Kipp ist der Experte für Wirtschaft und Geldanlage.