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Euro-Desaster: EZB-Ratsmitglied warnt vor dauerhafter Krise

Während Sie aus den Medien nur noch wenig über die Eurokrise erfahren, rechnen jetzt sogar EZB-Mitglieder damit, dass die Krise weitergehen wird. Das EZB-Ratsmitglied und österreichische Notenbankchef Ewald Nowotny verglich jetzt die schwachen Wachstumszahlen in Europa mit der Japan-Krise seit dem dortigen Crash 1990.

Damals geriet Japan in eine Dauerkrise mit nur noch schwachem Wirtschaftswachstum und einer stark steigenden Staatsverschuldung, die bis heute anhält. Er befürchtet auch für Europa eine solche dauerhafte Krise.

Selbst wenn die Konjunktur wieder anziehen sollte, seien längere Zeiträume mit Zuwachsraten von auch nur 3 oder 4 Prozent nicht absehbar. Meiner Einschätzung nach ist das eine sehr realistische Ansicht, die man so von Fachleuten aus der Finanzwelt nur selten hört.


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Unsere Politiker äußern sich gar nicht in diese Richtung – denn dann müssten sie ja das Scheitern der aktuellen Euro-politik einräumen. An dieser Einschätzung sehen Sie, dass die Eurokrise überhaupt nicht mehr lösbar ist. Die Einheitswährung hat zu einem Zustand der Erstarrung geführt, aus dem es keinen Ausweg mehr gibt.

Schon 2001 warnte ich vor den negativen Folgen des Euros

Vor dem Euro hatte in Europa jedes Land seine eigene Währung und konnte durch Wechselkursänderungen seine Wirtschaft stabilisieren. Heute ist dieser Ausweg versperrt und es kommt zur Dauerkrise. Genau darauf habe ich schon im Jahr 2001 in meinem Buch „Der Euro“ hingewiesen, als ich schrieb:

„Feste Wechselkurse zwischen ungleichartigen Staaten enden früher oder später immer in einer Krise. Man könnte den Vorgang auch mit einem Luftballon vergleichen, dessen Luftregulation verstopft ist und deshalb immer weiter aufgeblasen wird und irgendwann mit einem lauten Knall platzen muss. Genauso führen die Festkurssysteme zu immer mehr Ungleichgewichten in der Wirtschaft, bis es zu einem katastrophalen Zusammenbruch kommt.“

Genau dahin sind wir jetzt mit dem Euro gekommen und eine wirkliche Lösung ist nicht in Sicht und meiner Ansicht nach auch nicht möglich. Trotz hoher Milliardensummen, die in Form von Hilfen in die Eurokrisenländer geflossen sind, haben sich die Ungleichgewichte überhaupt nicht abgebaut.

Eine eklatante Folge der wirtschaftlichen Schwäche in den Krisenländern ist die immer noch hohe Arbeitslosigkeit. Ohne strukturelle Reformen auf dem Arbeitsmarkt und einer klaren Erholung, wird es eben keine durchgreifende Verbesserung der wirtschaftlichen Lage geben.

Deshalb ist es für Sie wichtig, dass Sie die Eurokrise auch weiterhin bei ihrer Vermögenssicherung berücksichtigen. Das tun Sie, indem Sie Ihr Vermögen u.a. auch auf sichere Fremdwährungen wie den Schweizer Franken streuen.

5. November 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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