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Euro-Rettung: Das kann nicht gutgehen

An vielen Stellen wird das Euro-Rettungsprogramm gelobt – doch bei einer genauer Prüfung der Sachlage kann ich Ihnen nur sagen: Hier läuft extrem viel falsch. Ich analysiere die aktuelle Euro-Rettung schon von Anfang an.

Langjährige Leser dieses Newsletters werden sich daran erinnern, wie ich schon seit der Finanzkrise immer wieder auf die strategischen Fehler bei der Euro-Rettung hingewiesen habe.

Doch meine Warnungen gingen noch weiter. Das hat mir jetzt ein Blick ins Archiv gezeigt, als ich mich wieder einmal intensiv mit dem Euro-Krisenherd Nummer 1 Griechenland beschäftigt habe. Dazu schrieb ich schon im September 2013:


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„Aber allein die jüngsten Zahlen aus Griechenland verdeutlichen: Die bislang durchgeführten Hilfsmaßnahmen zögern das böse Erwachen nur heraus.

Die Schuldenquote des Landes steigt immer weiter an. Ende 2013 wird diese Quote wohl auf 180% der Wirtschaftsleistung steigen. Zwar sinken die Schulden tatsächlich etwas – aber da gleichzeitig die Wirtschaftsleistung weiter zurückgeht, steigt die maßgebliche Schuldenquote.

So wird der Zusammenbruch des Eurolandes nicht zu verhindern sein. Und stellen Sie sich vor: Noch geistern Prognosen von einer Schuldenquote von 120% für Griechenland durch die Öffentlichkeit. Wie soll das denn funktionieren?

Vertrauen Sie nicht auf die Beruhigungspillen der Politik?

Mich erinnert das an die Entwicklung in der ehemaligen boomenden US-Autometropole Detroit. Schon vor zehn Jahren war klar, dass dort der Bankrott kommen wird. Doch damals hatte keiner der verantwortlichen Politiker den Mut, dass offen auszusprechen. Vor einigen Monaten kam dann der bankrott. Eine traurige Folge: Viele Pensionäre müssen nun auf mehr als 70% ihrer Pensionsforderungen verzichten.

Hätte man hier von Seiten der Politik schon vor zehn Jahren reinen Tisch gemacht, hätte der Verlust vielleicht auf 30% begrenzt werden können. Doch das geschah nicht und nun steht die Stadt vor einem Scherbenhaufen.

Diesen Scherbenhaufen erwarte ich auch für einige Länder der Euro-Zone. Das liegt schlicht und einfach daran, dass mit den aktuellen Rettungsmaßnahmen eben die Leiden in vielen Fällen nur verlängert werden.“

Nun sind deutlich mehr als ein Jahr weiter. Doch die Probleme in Griechenland sind weit davon entfernt, gelöst zu sein. Nun kommen eben ganz aktuell noch die politischen Spannungen mit dazu.

Ich kann hier nur an Sie appellieren: Fallen Sie nicht auf die Beruhigungspillen der Politik hinsichtlich der Euro-Krise herein. 2015 stehen uns turbulente Zeiten bevor. Daher ist es auch jetzt wieder extrem wichtig, dass Sie Ihr Vermögen „sturmfest“ machen.

13. Januar 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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