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Euroabsturz: Banken prophezeien einen Wechselkurs unter 1 Dollar pro Euro

Für den Euro wird es jetzt für Sie immer enger: Nicht nur der Wechselkurs zum US-Dollar fällt immer weiter, auch die Prognosen für die Einheitswährung werden zunehmend pessimistischer. Die amerikanische Großbank Morgan Stanley erwartet in 12 Monaten einen Eurokurs von nur noch 1,14 Dollar pro Euro.

Noch schlimmer erwartet es die Deutsche Bank: Demnach soll der Euro bis Ende 2016 sogar auf 1,05 Dollar und im Folgejahr auf nur noch 0,95 Dollar pro Euro fallen. Grund dafür ist die nach wie vor schlechte Wirtschaftslage und die auf Jahre hinaus hohe Arbeitslosigkeit im Euroraum.

Daran sehen Sie: Der Euro hat keine große Zukunft vor sich. Genau das habe ich schon 1996 – das Jahr in dem der Name „Euro“ erfunden wurde – auf einer Bundesbankveranstaltung für Banker in Ulm gesagt. Damals wollte das niemand glauben, aber heute zeigt sich, dass ich Recht hatte: Die Länder die am Euro teilnehmen, sind ökonomisch viel zu ungleich, als dass sie dauerhaft unter einer einheitlichen Währung wirtschaften könnten.


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Aber was ist denn die letztendliche Konsequenz aus diesem Geburtsfehler des Euros? Genau diese Frage taucht in den Massenmedien überhaupt nicht auf, denn die Antwort auf diese Frage ist alles andere als angenehm für die Machteliten des Landes. Im Grunde bedeutet es, dass der Euro letztlich scheitern wird.

Euro ist auf Dauer nicht überlebensfähig

Ohne den aktuell extrem einengenden Euro könnten die wirtschaftlich schwachen Staaten jetzt ihre Währung abwerten und damit ihre Exporte stärken. Doch mit dem Euro ist den Krisenländern dieser Ausweg versperrt und sie geraten in eine dauerhafte Krise. Diese Krisen ziehen dann den ganzen Währungsraum und den Eurokurs nach unten.

Das zeigt sich beispielsweise in Griechenland: Trotz zweier Schuldenschnitte (!!!) notiert dort die Schuldenquote noch immer bei mehr als 170% im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung des Landes. Ich kann Ihnen nur sagen: Das kann schon rein rechnerisch nicht mehr lange gutgehen. Der Staatsbankrott ist in Griechenland noch immer nicht abgewendet – so viel steht für mich fest.

Deshalb ist es wichtig für Sie, dass Sie sich ausreichend gegen einen weiteren Eurokursverfall positionieren: Das tun Sie mit Fremdwährungen und auch mit Edelmetallen wie Gold und Silber, die ich Ihnen erst gestern an dieser Stelle näher vorgestellt habe.

21. Oktober 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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