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Eurokrise: Ökonom fordert Extra-Steuern für Griechenland

Immer wieder haben uns die Politiker doch in den vergangenen Jahren erklärt: „Es wird keine Transferunion in Europa geben.“

Faktisch sind wir aber auf dem besten Weg dahin.

Zwar werden für die Hilfszahlungen nach Griechenland noch immer Zeiten für die Rückzahlung festgeschrieben.

Allerdings werden die Daten auch immer weiter in die Zukunft verschoben. Nun hat Griechenland einige Jahrzehnte Zeit, diese Hilfen zurückzuzahlen.

Doch wer glaubt denn wirklich noch daran, dass dieses Land diese Hilfen jemals wird zurückzahlen können!?


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Es ist an der zeit, mit offenen Karten zu spielen

Es wäre daher doch angebracht, auch den Bürgern jetzt mal reinen Wein einzuschenken. Genau das fordert jetzt der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, Clemens Fuest.

Erst einmal hat er Steuererhöhungen in Deutschland gefordert, um die Griechenland-Rettung zu finanzieren.

Er meinte, dass es bei dem neuen Hilfspaket nicht mehr um Kredite, sondern um Transferleistungen gehe, die nicht mehr zurückgezahlt werden würden.

Deshalb müsse der deutsche Anteil dafür in Höhe von 22 Mrd. € für die nächsten 3 Jahre über Steuern finanziert werden. Fuest schlägt dafür eine Anhebung des Solidaritätszuschlages von 5,5 auf 8% vor.

Wir erleben längst eine Transferunion

Daran sehen Sie, wohin die Entwicklung geht: zu einer Transferunion, in der die starken Staaten die schwachen Länder finanzieren müssen. Dabei wurde genau das explizit bei der Einführung des Euros ausgeschlossen.

Noch im Jahr 1999 versprach die CDU auf einem Wahlplakat: „Was kostet uns der Euro? Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein!

Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die Europäische Union oder die anderen EU-Partner für die Schulden eines Mitgliedsstaates haften.

… Eine Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaates kann daher von vornherein ausgeschlossen werden.“

Heute sind wir schlauer …

Diese Versprechen waren schlicht falsch und heute zeigt sich noch vielmehr: Im Grunde war der ganze Euro ein einziger Fehler.

Das heißt für Sie, dass Sie den Politikern überhaupt kein Vertrauen mehr in diesen Fragen schenken und sich stattdessen aktiv auf den unweigerlich kommenden Euro-Crash vorbereiten sollten.

Durch die breite Streuung Ihrer Kapitalanlagen, wie ich Sie Ihnen an dieser Stelle immer wieder nahelege, sind Sie auf jeden Fall auf dem richtigen Weg.

29. Juli 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Günter Hannich. Über den Autor

Günter Hannich, Bestseller-Autor und gefragter Experte auf dem Gebiet Kapitalschutz, unter anderem bei n-tv. Er steht mit dem „Crash Investor“ ab sofort zur Verfügung, um sein persönliches Wissen zu teilen. Für Ihre ­Sicherheit.

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